Der Vorstand

Der Seitenstark e. V. zeigt Gesicht. Hier stellen sich die Mitglieder des Vorstands vor. Der neu gewählte Vorstand besteht aus Gerd Seiler, Darja Martens, Anke Hildebrandt, Stefanie Eisenlauer, Julia Püschel und Moritz Vogel. Bilder der vier neuen Vorstandsmitglieder folgen.

  • Porträtfoto von Gerd Seiler, 1. Vorsitzender des Seitenstark e.V.

    Gerd Seiler ist Erzieher, Medienpädagoge und -didaktiker. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren beruflich und ehrenamtlich mit der digitalen Transformation auf verschiedenen Ebenen unserer Gesellschaft. Arbeitsschwerpunkte liegen insbesondere auf den Chancen, die die Digitalisierung für die frühe Bildung, Schulen, Familienbildung sowie für die Weiterbildung der Fachkräfte beinhalten. Die Themen Digitale Inklusion und -Teilhabe liegt ihm besonders am Herzen.

     

    Als Vorstandsvorsitzender von Seitenstark e.V. engagiere ich mich von Beginn an ehrenamtlich für sichere Entfaltungs- und Partizipationsräume für Kinder im Internet - mit pädagogisch anspruchsvollen Konzepten und qualitativ hochwertigen Inhalten.

     

  • Porträtfoto Darja Martens

    Darja Martens ist Diplom-Bibliothekarin. Sie hat lange Zeit beim Fernsehen gearbeitet und war von 2011 bis Januar 2024 bei der Kindersuchmaschine Blinde Kuh tätig, zunächst als Online-Redakteurin, dann als Referentin und stellvertretende Geschäftsführerin. Von 2014 bis 2016 war sie Mitglied der Nominierungskommission für den Grimme Online Award. Seit 2016 ist sie im Vorstand des Seitenstark e. V. und seit 2022 engagiert sie sich in der Vergabejury für das SEITENSTARK-GÜTESIEGEL. Momentan arbeitet sie als Multimedia-Redakteurin.

    Kindern die ganze Vielfalt für sie gemachter Angebote im Internet zu zeigen und sie damit zu befähigen und ihnen Orientierung über die großen Player hinaus zu bieten, das ist mein Anliegen. Dabei ist mir wichtig, dass sie lernen, sich im Netz zurechtzufinden, Inhalte zu finden und einzuordnen, wahre Informationen von unwahren zu unterscheiden. Bei Seitenstark engagiere ich mich dafür, dass auch die Erwachsenen am Ball bleiben, was die Medienwirklichkeit der Kinder betrifft.