Severus Snape trifft seine Tochter ( Kapitel 1 Thema Harry Potter)

Eintrag von Bellatrix Snape in Bücher am 1.04.2022

Severus Snape trifft seine Tochter ( Kapitel 1 Thema Harry Potter)

Severus Snape trifft seine Tochter

Kapitel 1) Die Geschichte von Severus Snape
Severus wachte auf. Es war sehr spät, die Sonne schien sehr hell. Sein Blick traf auf ein Foto, da darauf war ein Baby, ein Mädchen. Severus fühlte einen Stich im Herzen. Er wollte jetzt nicht an die Geschichte denken. Es war zu grauenhaft. Plötzlich klopfte es sanft an seiner Haustür. Severus blieb das Herz stehen, wer war das? Mit erhobenem Zauberstab ging Severus langsam zur Tür er öffnete sie- Es war Albus Dumbledore. Er senkte seinen Zauberstab. ,,Hallo Severus, tut mir leid, dass ich einfach, ohne Bescheid zu geben, gekommen bin, aber es wichtig.“,sagte Dumbledore und lächelte Severus freundlich an. Severus verschloss seinen Geist für alle Fälle da er wusste, das Dumbledore Legliementik beherrschte. ,,Schon gut Dumbledore, kommen Sie doch rein.“ Sagte Severus zähneknirschend. Dumbledore trat ein und schaute sich um. Dann setze er sich hin. Severus ebenfalls. „Nun Sie sind nicht ohne einen Grund gekommen, oder?“ fragte Severus und schaute ihn an. „Nein, natürlich nicht. Ich will Sie etwas fragen Severus, was ich schon immer wissen wollte, aber sie wollten es mir nie sagen. Und zwar, was ist früher passiert? Ich meine als Sie erwachsen waren.“ Dumbledore schaute Severus ernst an. Severus Magen zog sich zusammen, er wusste das diese Frage wieder kommen würde. Er holte Luft und sagte: „Dumbledore, es tut mir leid, aber ich schaffe es nicht zu erzählen, es war grauenhaft, ich war ein sehr schlechter Mensch. Bitte zwingen Sie mich nicht diese Geschichte in Erinnerung zu holen!“ Dumbledore schaute ihn mitleidig an. „Ich verstehe Sie Severus, aber Sie müssen es mir erzählen, glauben Sie mir ich kann Ihnen helfen.“ Severus lachte auf. „Sie können mir nicht helfen dazu ist es zu spät“ sagte er leise und schaute auf den Boden. Ihm wurde es langsam unangenehm. Wieso wollte Dumbledore es wissen, er würde doch sowieso nichts tun können. Zorn stieg in ihm hoch. „Severus.“ Sagte Dumbledore sanft. „Ich verstehe Sie, wenn sie es nicht sagen wollen. Es kann sein, dass ich Ihnen nicht helfen kann, aber erzählen sie es wenigstem jemand anderem. Es wird Ihnen gut tun.“ Mit diesen Worten stand er auf und ging in Richtung Tür… „Warten Sie!“ rief Severus. „Ich werde Ihnen die Geschichte erzählen aber Sie dürfen es niemandem erzählen“ Severus schaute Dumbledore flehend an. Dumbledore nickte. Severus räusperte sich und fing an zu erzählen: „Ich war ungefähr 27 als auf einmal jemand an der Tür klopfte. Es war Narzissa Malfoy in der Zeit kannte sie Lucies noch nicht. Sie kam auf mich zu und fragte, ob ich sie heiraten wolle, ich sagte natürlich nein ich liebe ja jemand anderen, Sie wissen Lilly. Doch sie gab nicht auf und flehte mich an. Ich verstand ihr Problem nicht. Dann hob sie ihren Zauberstab und sagte Imperio ich trank den Liebestrank und verliebte mich in Narzissa. 3 Wochen später bekam sie Kinder Zwillinge ein Mädchen und einen Jungen. Sie sahen sich gar nicht ähnlich. Der Junge sah Narzissa ähnlich das Mädchen mir. Sie nannte den Jungen Draco. Ich kam 2 Tage später wieder zu mir und schrie Narzissa an. Wie konnte sie nur sowas tun?! Damit ging sie mit Draco weg und heiratete Lucies. Ich nahm das Mädchen und nannte sie Elisa. Ich wusste, dass sie so sein wird wie ich und nicht so wie Narzissa. Doch es wurde schwieriger, ich wusste nicht, wie ich mich um Elisa kümmern sollte. Ich hatte ja den Job als Zaubertranklehrer. Schließlich musste ich das Kind abgeben, Ich werde mir das nie verzeihen.“ Severus schluckte und kämpfte gegen die Tränen an. Dumbledore schaute ihn traurig an. „Oh Severus, die Geschichte ist wirklich traurig. Es tut mir sehr leid. Aber wo haben Sie Elisa hingebracht?“ Severus schaute Dumbledore gequält an und sagte: „Zu Sirius“ Es herrschte kurze Zeit Stille dann unterbrach Dumbledore die Stille und sagte: „Sirius? Das ist ja mal ein Wunder“ er lächelte. Severus jedoch erwiderte: „Ich hatte keine andere Wahl!“ „Sicher“ Dumbledore schmunzelte. „Sie werden wissen, das Elisa 11 geworden ist so wie Draco und das sie nach den Sommerferien nach Hogwarts kommen. Sie werden aber fürs erste nichts sagen verstanden?“ sagte Dumbledore ernst. Wie bitte Severus durfte Elisa nicht erzählen, dass er ihr Vater ist. Er wollte protestieren, doch es würde ihm sowieso nicht gelingen, also sagte er knapp: „Verstanden, perfekt dann sehen wir uns am 1 September. Ich wünsche Ihnen noch schöne Sommerferien Severus.“ Sagte Dumbledore und dissaperierte. Severus dachte nach wie Elisa wohl aussehen mag…

So ich hoffe euch hat das 1. Kapitel gefallen. Freue mich über eure Kommentare über die Geschichte. Ich habe ein bisschen was erfunden also seit bitte nicht böse das es was ganz anderes ist.
GLG Bellatrix Snape

Eintrag von Apple am 2.04.2022

Die Geschichte ist cool
Ich würde sehr gerne den Rest der Geschichte lesen I-m so happy

Eintrag von Pusteblume am 2.04.2022

Echt richtig gut! Wann kommt das nächste Kapitel?

Eintrag von Bellatrix Snape am 6.04.2022

Hier ist das 2. Kapitel
Kapitel 2) Der Streit

Elisa tanzte in ihrem Zimmer und hörte laut Musik ,,Dangerous Woman“ hieß das Lied von Ariana Grande. Sirius verstand nicht was Elisa an der Sängerin so großartig fand, da sie nicht hexen kann. Typisch Sirius! Plötzlich hob jemand Elisa hoch. „Sirius!“ kreischte Elisa. Sie schaltete die Musik aus. „Man du hast mich voll erschreckt!“ regte Elisa sich auf. Sirius lachte. „Ach komm Ele sei doch nicht immer so eine Spaßbremse!“ sagte Sirius. Jetzt war Elisa die, die lachen musste. Sirius war ihr Adoptivvater. Vor genau 11 Jahren hatte ihr leiblicher Vater sie an Sirius abgegeben. Sie war richtig sauer auf ihren Vater, er hatte sie nie lieb gehabt. Das dachte Elisa jedenfalls, da kein Vater ohne Grund ein Kind abgeben würde. Sirius meinte Elisas Vater wäre sein Feind in der Schule gewesen. Aber mehr hat er über ihren Vater nie erzählt, außer dass er Severus Snape hieß und jetzt irgendwo in der Welt herumstreunet. Sie wusste nicht einmal etwas über ihre Mutter. Elisa wünschte sich mehr über ihre Vergangenheit zu wissen, aber eigentlich war es ihr auch egal denn sie hatte Sirius. Er war der beste Adoptivvater der Welt! „Worüber denkst du nach El?“ fragte Sirius Elisa. „Über nichts, ich freue mich schon voll auf Hogwarts!“ sagte sie begeistert. Und das stimmte. Sirius hatte ihr viel über Hogwarts erzählt. Dass er einer war, der ständige Quatsch gemacht hat mit seinen Freunden. Sie hießen James Potter, Remus Lupin und Peter Pettigrew. Sie hatten alle Spitznamen. Sirius wurde Tatze genannt. Er war ein Animagus und konnte sich in einen Hund verwandeln. Sein bester Freund war James Potter. Doch der wurde von dem gefürchtetsten Zauberer der Welt umgebracht. Seine Frau ebenfalls. Nur ihr Sohn, Harry Potter, hatte überlebt. Er war der Patensohn von Sirius. Er lebte bei einer Mugglefamilie so weit Elisa wusste. Harry würde auch dieses Jahr nach Hogwarts kommen. Ihr Bauch kribbelte vor Aufregung. Übermorgen würde es los gehen. Sirius lächelte sie an. „Ich freu mich für dich, aber ich muss dir da noch was sagen…“ er schaute sie gequält an. „Dumbledore hat mir gestern erzählt, dass dein Vater, Severus, Lehrer an der Schule ist und Hauslehrer von Slytherin.“ Elisa starrte ihn mit offenem Mund an. „Wie bitte?!“ sagte sie wütend. Kann das wahr sein?! Wieso musste ihr verdammter Vater in Hogwarts arbeiten! „Ele hör zu, ich weiß du hasst deinen Vater aber“- „Wer sagt, dass ich meinen Vater hasse?“ fragte Elisa spitz. „Ich hasse ihn nicht, ich finde ihn nur unverschämt! Du willst doch nur, dass ich ihn hasse!“ sagte Elisa schrill. Sie war außer sich. Wie konnte Sirius nur?! „Elisa! Ich habe nie gesagt, dass du ihn hassen sollst. Ich dachte es. Benimm dich, du weißt nicht, wozu er fähig ist!“ sagte Sirius wütend. Ich starrte ihn fassungslos an. „ER IST MEIN VATER WAS DENKST DU? WIRD ER MICH UMBRINGEN ODER WAS?!!!! Schrie Elisa ihn an und rannte aus dem Zimmer. „Elisa!“ rief Sirius ihr hinterher, doch sie ignorierte ihn. Sie lief ins Bad und schließ sich ein. Warum sagte Sirius so einen Quatsch. Egal was ihr Vater früher getan hatte, er würde ihr nie was antun. Sie weinte. Es war ihr erster Streit mit Sirius. Würden sie sich wieder vertragen? Sie hoffte es sehr. Und im geheimen wollte Elisa sehr gerne was von ihrem Vater erfahren. Sah er so aus wie sie? Sie betrachtete sich im Spiegel. Sie hatte lange schwarze Haare, schwarze, glänzende Augen und war recht klein. Ihre Haut war blass. Plötzlich klopfte jemand an der Bad Tür. Sirius. Er schaute sie traurig an. „Tut mir leid Ele, ich wollte dich nicht wütend machen. Ich wollte dich nur warnen.“ Elisa schaute ihn mit nassen Augen an. „Tut mir auch leid Sirius!“ brachte sie raus und umarmte Sirius. „Du bist der beste Adoptivvater der Welt!“ „Und du mein Lieblingskind“ sagte Sirius und legte seinen Kopf auf ihren. Elisa war überglücklich, dass Sirius und sie sich wieder vertragen hatten. Jetzt konnte sie ohne Sorgen nach Hogwarts gehen.

Hoffe euch hat das 2 Kapitel auch gefallen! Wollte ihr das 3 Kapitel auch haben?
GLG Bellatrix Snape

Eintrag von Pusteblume am 6.04.2022

Ja! Bitte noch das 3 Kapitel

Eintrag von Bellatrix Snape am 7.04.2022

Alles klar, hier ist das 3. Kapitel:
Kapitel 3) Veritaserum hilft nicht gegen Diebe

Severus las sich den Brief von Dumbledore erneut durch.
Lieber Severus,
Ihrer Tochter geht es gut und Ihrem Sohn ebenfalls. Ich schreibe Ihnen diesen Brief, da ich was brauche. Könnten Sie Veritaserum brauen? Ich weiß, die Herstellung ist sehr aufwendig, aber ich brauche es dringend! Ich verlange nicht von Ihnen, dass Sie den Trank in ein paar Tagen fertig gebraut haben. Aber können Sie heute damit anfangen? Bitte schicken Sie mir schnell eine Antwort.
Albus Dumbledore

Dumbledore will, dass er für ihn einen Trank braut? Veritaserum? Severus schürzte die Lippen. Der Trank war nicht gerade leicht und ja aufwendig. Er legte den Brief weg und schrieb eine Antwort auf ein Blatt Pergament.

Sehr geehrter Dumbledore,
ich werde versuchen den Trank so schnell wie möglich zu brauen. Er wird vermutlich übermorgen fertig sein.
Mit freundlichen Grüßen
Severus Snape

Er faltete den Brief und band ihn um das Bein der Eule, die Dumbledore ihm geschickt hatte. Er trug die Eule zum Fenster und sie flog los. Widerwillig schlug er sein Buch auf, in dem er sich Notizen zu Zaubertränken machte. Er blätterte und kam dann auf das Rezept „Veritaserum“. Obwohl er ein hervorragender Zaubertarnkbrauer war, las er sich das Rezept genau durch, da er den Zaubertrank einmal gerbraute hatte und er befürchtete Fehler zu machen.
Veritaserum
Durch die Einnahme des Veritaserums, eines mächtigen Wahrheitselixiers, wird die betreffende Person gezwungen, die Wahrheit zu sagen. Es genügen wenige Tropfen, um eine durchschlagende Wirkung zu erzielen.
Zutaten:
• 1 Aschwinderin-Ei, tiefgekühlt
• 1 Tropfen vom Gift einer Königskobra
• 2 l Wasser
• 150 g Wermut, gehackt
• 1 Jobberknollfeder
• 1 Affodillwurzel
Zubereitung:
1. Ein Aschwinderin-Ei halbieren und in eine Schale geben. Behutsam genau einen Tropfen Schlangengift hineinträufeln lassen.
2. Wenn die Mischung nach einigen Stunden erstarrt ist, die andere Hälfte des Aschwinderin-Eis dazugeben. Mit 1l Wasser aufgießen.
3. In einem Kessel das restliche Wasser zum Kochen bringen, nach und nach den gehackten Wermut unterrühren. Einige Zeit köcheln lassen, dann die kleinen Wermutstücke wieder entfernen!
4. Den Inhalt der Schale in den Kessel geben. Die Jobberknollfeder und die Affodillwurzel hacken und in die Flüssigkeit streuen, dabei eine kreisförmige Bewegung im Uhrzeigersinn ausführen. Den Sud noch etwa 10 Minuten lang gegen den Uhrzeigersinn rühren.

Severus seufzte. Das wird lange dauern. Er ging in seinem Vorratsschrank und holte sich die Zutaten. Zum Glück hatte er noch alles. Es hatte sehr lange gedauert solche seltenen Zutaten zu bekommen. Er ging wieder zurück in sein Wohnzimmer und stellte die Zutaten auf dem Tisch ab. Sein Kessel stand bereits auf den Tisch. Und Severus fing mit der Arbeit an. Er bemerkte jedoch nicht wie eine kleine Maus aus einem Loch in der Wand herauskam und sich in Severus Snape Zimmer sich in einen Menschen verwandelte. Bellatrix Lestrange. Sie suchte das ganze Zimmer ab. Wo war es?! Während Bellatrix das Zimmer auf den Kopf aufstellte, braute Severus den Trank weiter. Er wartete, da der Trank jetzt eine Weile köcheln musste. Plötzlich hörte er ein gerumpelt aus seinem Zimmer. Severus erschrak. Er rannte in sein Zimmer und ihm stockte der Atem. Seine Decke und Kissen lagen zerfetzt auf den Boden, das Bett umgekippt, seine Stühle waren entzwei und sein Kleiderschrank lag offen auf dem Boden. Severus lief einen Schauder auf dem Rücken. Er ging zu seiner Kommode, wo alle Fächer offen waren. Severus wurde bleich, das Medaillon von Voldemort, dass er beschützen sollte, war verschwunden. Jemand muss es gestohlen haben. Wie um Himmels Willen sollte er das dem Dunklen Lord erklären. Während er nachdachte, räumte er sein Zimmer auf. Dann ging er zurück ins Wohnzimmer und schaute nach wie der Trank geworden war. Alles war perfekt. Er schüttete das Gebräu in ein Glas und schloss es sorgfältig. Er verstaute das Glas in seine Tasche. Severus setzte sich auf's Sofa und grub die Hände in sein schwarzes, kurzes Haaren. Was sollte er bloß tun? Während Severus verzweifelte, packte Elisa freudig ihren Koffer.

Wenn ihr immer das nächste Kapitel haben wollt, schreibt es rein. Ich habe viele Kapitel fertig geschrieben
GLG Bellatrix Snape Blum 3

Eintrag von Pusteblume am 7.04.2022

Wie lange brauchst du denn für ein Kapitel?

Eintrag von Bellatrix Snape am 7.04.2022

Ich brauche ungefähr 45 Minuten für ein Kapitel. Ich habe bis jetzt 10 Kapitel geschrieben.
GLG Bellatrix Snape

Eintrag von Pusteblume am 8.04.2022

Du hast schon 10 Kapitel? Bitte das 4.! Du kannst übrigens sehr gut schreiben.

Eintrag von Bellatrix Snape am 8.04.2022

Wenn ihr das 4 Kapitel lesen wollt, schreibt es rein.
GLG Bellatrix Snape Biggrin

Eintrag von Hermine Lestrange am 8.04.2022

Das 3. Kapitel ist TOLL. Bitte stell das 4. Kapitel online. Smile

Eintrag von Pusteblume am 8.04.2022

BITTE!!!

Eintrag von Bellatrix Snape am 9.04.2022

Hey Leute,
ich liebe eure Kommentare, ihr seid so lieeeeb. Angel Angel Angel
Ich danke euch sehr. Ich möchte nicht angeben, dass ich schon viele Kapitel geschrieben habe, es ist nur, wenn ich eine Geschichte schreibe kann ich nicht mehr aufhören.

Hier das 4 Kapitel:

Kapitel 4) Der Brief

Elisa suchte ihr ganzes Zimmer ab, um ja sicher zu gehen, dass sie nichts vergessen hatte zu packen. Sie schloss ihren schwarzen großen Koffer und warf sich in's Bett. Morgen ist es so weit! Sie wollte platzen vor Freude. Sie stand auf und nahm sich ihr Handy. Sie setzte sich Kopfhörer auf und hörte Musik, sie summte leise mit. Als sie fertig war, ging sie runter und suchte Sirius. Sie traf ihn in der Halle. Er schimpfte mal wieder Kreacher an. Der arme Hauself tat ihr leid. „Mensch Sirius!“ Sirius schaute nach hinten. „Ah du bist es Ele, tut mir leid, aber dieser verfluchte Hauself kriegt mal wieder nichts auf die Reihe!“ Er warf dem Hauself einen wütenden Blick zu. Ich rollte mit den Augen. Ich kniete mich hin zum Hauself uns sagt: „Nimm es nicht ernst was Sirius sagt. Er hat ein schweres Leben hinter sich.“ Ich verkniff mir ein Lachen. „Gar nicht wahr!“ sagte Sirius empört. Grinste aber. Kreacher schaute Elisa mit großen Augen an. „Kreacher weiß was dem Herrn früher passiert ist. Er ist seiner Mutter unwürdig gewesen. Meine liebe Herrin, murmelte er verträumt und ging die Treppen hoch. Sirius wollte ihn zurückrufen, schien es aber dann doch nicht zu tun. „Wieso musst du ständig Kreacher verteidigen? Er hat es nicht verdient.“ Fragte Sirius ärgerlich. Elisa wusste nicht was sein Problem war. „Du musst ihn ja auch nicht ständig anfahren!“ warf sie ihm zurück. Sirius nickte geistabwesend. „Ich habe eine Überraschung für dich Ele!“ sagte Sirius schließlich und strahlte. Elisa lief ihm neugierig hinterher. In seinem Zimmer angekommen holte Sirius etwas aus seiner Kommode. Es war ein Buch in Leder gebunden. „Das ist ein Kommunikatiosbuch. Wenn du da rein schreibst leuchtet MEIN Buch und ich kriege die Nachricht. So können wir jeden Tag schreiben wenn du willst.“ Sagte Sirius stolz und schaute Elisa an. Sie lächelte ihn an. „Das ist prima!“ sagte Elisa erfreut und nahm das Buch an sich. „Das ist mega cool, leuchtet mein Buch, auch wenn du mir schreibst?“ fragte Elisa. Sirius nickte. Als Elisa wieder in ihrem Zimmer war packte sie ihr Buch in ihren Koffer. Jetzt kann nichts mehr schief gehen. Plötzlich klopfte jemand an Elisas Fenster, eine Eule. Elisa schaute die Eule überrascht an und ließ sie rein. Es war eine schwarze Eule. Wow! Um ihr Bein war ein Brief gebunden. Elisa nahm den Brief auf der Vorderseite stand ihr Name. Wer würde ihr bitte schreiben? Sie öffnete den Brief und las ihn:

Liebe Elisa,
ich heiße Draco Malfoy. Ich bin dein Zwillingsbruder, das hat mir meine Mutter erzählt. Du hast auch das Recht zu erfahren was damals passiert ist. Meine Mutter heiratet mit Dad, also mit Severus Snape. Drei Wochen nach ihrer Hochzeit kriegte Mom 2 Kinder. Uns. Dad wollte nicht mehr mit Mom zusammen sein und ließ sie sitzen. Sie nahm mich mit und nannte mich Draco. Dich hat sie da gelassen, weil Dad es wollte. Mom erzählte mir, dass wir uns gar nicht ähnlich sehen. Ich fand die Story echt heftig! Vielleicht können wir uns im Hogwarts-Express aussprechen, was denkst du? Schicke bitte schnell eine Antwort mit Rocky, meiner Eule. Bis dann Elisa <3
Dein Draco Malfoy

Elisa starrte den Brief an. Sie hatte einen Zwillingsbruder? Elisas Kopf schwirrte vor Fragen. Sollte sie Sirius vom Brief erzählen? Besser nicht, der wird sich nur Sorgen machen. Ihr Vater hat ihre Mutter sitzen gelassen? Zorn stieg in Elisa hoch. Wie gemein! Sie setzte sich an den Schreibtisch und schrieb eine Antwort:

Lieber Draco,
Die Geschichte ist heftig. Ich hätte nie gedacht, dass mein Vater so war. Ich danke dir, dass du mir das erzählt hast. Ich würde mich gerne mit dir im Hogwarts-Express treffen. Mal sehen, ob wir uns erkennen. Als kleiner Hinweis ich habe schwarze lange Haare. Schwarze Augen und bin nicht so groß. Bis Morgen! <3
Elisa Black

Elisa las ihren Brief mehrmals durch. Ja, so konnte sie den lassen. Sie band den Brief an Rockys Bein und ließ die Eule aus dem Fenster. Was tat Draco wohl gerade? In welches Haus er wohl kommen wollte…

GLG Bellatrix Snape

Eintrag von Hermine Lestrange am 11.04.2022

Hi Bella ,
du kannst unglaublich gut Geschichten erfinden !!!

LG Hermine Lestrange Biggrin

Eintrag von Lissy Lestrange am 13.04.2022

Schreibe unbedingt weiter. Die Geschichte ist so gut. Bei dir sind die Kapitel auch sehr schnell fertig, bei mir geht das leider nicht so schnell.
LG Lis

Eintrag von Bellatrix Snape am 13.04.2022

Ich werde bis Ostermontag kein Kapitel online stellen, da ich in Italien und nicht so oft am Computer bin. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen!
GLG Bellatrix Snape

Eintrag von Bellatrix_Snape am 18.04.2022

Ich stelle gleich 5 und 6 Kapitel online, da ich ja 3 Tage keins online gestellt habe.

Kapitel 5) Zurück in Hogwarts

Severus zauberte seine Tasche klein und steckte sie in seinen schwarzen Umhang. Dann ging er raus in die Nacht. Er lief zur Straße. Es war totenstill. Jeder schlief in der Straße Spinners End. Er lief weiter in den Wald gegenüber seinem Haus. Sein Umhang rauschte hinter ihm her. Als er im dunklen Wald angekommen war schaute er sich, um ob doch ein Muggle entlang spazierte. Niemand. Severus schloss die Augen und apparierte nach Hogsmeade. Hier war es auch still und unbelebt. Komisch. So kannte er Hogsmeade nicht. Es war auch eigentlich mitten in der Nacht. Er lief den Hügel hoch nach Hogwarts. Angekommen ging er die Treppen hoch zu Dumbledores Büro. „Vertrauen“, sagte er leise und das Portrait öffnete sich. Er ging rein und klopfte. „Ah Severus. Kommen Sie doch rein.“ Sagte eine vertraute Stimme. Severus trat rein und nahm Platz. „Der Trank ist fertig Dumbledore, wollen Sie ihn jetzt haben oder später?“ fragte Severus kalt und verschloss seinen Geist. Dumbledore lächelte ihn unter seiner Halbmond Brille an. „Vielen Dank Severus, jetzt wäre es passend.“ Severus holte seine verzauberte Tasche und vergrößerte sie wieder, dann öffnete er die Tasche und holte das Glas raus mit der durchsichtigen Brühe. Er gab sie Dumbledore, der sehr zufrieden war. „Da gibt es noch was Dumbledore was ich Ihnen erzählen muss. Sie kennen sicherlich das Medaillon von dem Dunklen Lord, dass ich beschützen sollte. Es wurde mir gestohlen.“ Severus knetete seine Hände und schaute gespannt zu Dumbledore. „Hmm komisch, wissen Sie wer es sein könnte?“ fragte Dumbledore Severus. „Nein Dumbledore.“ sagte Severus knapp. Dumbledore schien zu überlegen. „Wer braucht das Medaillon so dringend?“ sagte Dumbledore zu sich selbst. Schließlich sagte er: „Ich werde darüber nachdenken Severus. Sag Voldemort erstmal nichts.“ Severus zog sein Gesicht zusammen bei den Namen. Dumbledore ignorierte es. „Ich habe über ihre Tochter und ihren Sohn nachgedacht. Ich glaube es ist nicht fair ihnen nicht zu erlauben mit Ihnen zu reden. Nur weiß ich nicht wie sie reagieren werden. Sie müssen wissen die beiden sind unterschiedlich. Elisa ist ihnen ähnlich.“ Sagte Dumbledore und lächelte ihn an. Severus wusste nicht was er sagen sollte. Deswegen sagte er: „Verstanden“ „Dennoch müssen Sie wissen, dass Sie beide Kinder gleich behandeln sollen.“ Sagte Dumbledore streng. Severus nickte. „Wenn das alles ist, würde ich in mein Büro gehen und mich einrichten.“ Sagte Severus höflicher. „Sicher“. Und mit diesen Worten ging Severus aus dem Büro und machte sich auf den Weg zu seinem. Auf den Weg traf er Minerva McGonnagall. „Guten Abend Minerva“ sagte Severus und rauschte an ihr vorbei. Er ging die Treppen herunter zu den Kerkern und öffnete die Tür zu seinem Büro. Er stellte seine Tasche ab und schaute aus dem Fenster. Die Sonne stieg langsam auf. Er seufzte, heute würde er seine Tochter sehen, Elisa. Draco leider auch. Er befürchtete, dass Narzissa ihn eine irrsinnige Geschichte erzählt hatte. Und Severus größte Angst war, dass Draco herausfand dass Elisa seine Zwillingsschwester war und er Verbindung mit ihr aufgenommen hatte. Doch er hatte gerade größere Sorgen. Das Medaillon. Wer fand es so wichtig, dass man sowas stehlt? Narzissa hätte er es zugetraut. Aber Severus glaubte nicht das Narzissa es gestohlen hatte. Er gähnte. Er hatte nicht viel Schlaf gehabt. Er legte sich in's Bett und schloss die Augen.

Als Severus aufwachte war es bereits Morgen gewesen. Er schaute auf die Uhr. Es war 10:00 Uhr. In einer Stunde werden die neuen 1. Klässler im Hogwarts-Express sitzen darunter auch Elisa. Er stand auf und zog sich seinen schwarzen Umhang an. Dann ging er heraus in die Halle und half bei den Vorbereitungen. Alle waren so fröhlich. Sie lachten und redeten. Es überraschte Severus nicht, er war immer schlecht gelaunt. Aber heute war er auch um einiges fröhlicher denn er würde heute seine Tochter sehen und hoffte innig, dass sie nach Slytherin kommen wird!

Kapitel 6) Hermine Granger

„Sirius!!!! Komm wir müssen los“ drängelte Elisa. Sie hüpfte von einem Bein auf das andere und schaute ständig auf die Uhr. 10:35 Uhr. Sie wollte auf keinen Fall zu spät kommen. „Ich komme ja schon, du Ungeduldige“ rief Sirius aus der Küche. Elisa schnitt eine Grimasse. Jetzt ist keine Zeit für Witze. Endlich! Sirius erschien in der Halle. Sie öffnete die Tür und rief: „Bye Kreacher, bis zu den Sommerferien.“ Sirius schnaubte. Elisa ging weiter, doch dann stoppte sie, ihr fiel was ein… „Wie kommen wir zum Gleis? Du kannst nicht zufälligerweise Auto fahren?“ fragte sie und drehte sich zu Sirius um. „Nein, wir apparieren. Seite an Seite. Das kennst du doch, oder?“ Elisa nickte und hielt sich an Sirius Arm fest. Alles wurde eng um sie, sie kriegte kaum Luft. Doch es ging schnell vorbei und sie landete unsanft auf den Boden. Sirius half ihr hoch. Elisa nahm ihren Koffer und rollte ihn die Bahn Station. Es wimmelte von Menschen. Sirius führte sie zu einer Mauer. Elisa schaute Sirius verwirrt an. Doch dann lief Sirius schnurstracks zur Mauer und verschwand. Elisa staunte. Sie tat das Gleiche, sie wurde immer schneller, sie schloss die Augen. Dann hörte sie Zuggeräusche. Sie öffnete die Augen wieder. Wow! Vor ihr war eine rote Dampflock, auf der neundreiviertel stand. Sirius grinste sie an. „Cool nicht?“ fragte er. Elisa konnte nur nicken. „So du musst gleich los. Ich wünsche dir Viel Spaß und Glück. Wir werden schreiben.“ Elisa umarmte Sirius fest und sagte: „Auf Wiedersehen!“ Dann rollte sie den Koffer in den Zug und stellte sich zum Fenster. Sie winkte Sirius zu, bis er nicht mehr zu sehen war. Elisa suchte sich ein leeres Abteil. Bei einem Abteil blieb sie stehen. Ein Junge saß drin. Er hatte helle-blonde Haare, graue Augen und seine Haut war blass. Er war wie Elisa recht klein. Der Junge lächelte sie an und streckte die Hand aus. Elisa schüttelte sie. „Du musst Elisa Black sein nicht?“ fragte der Junge. „Ja, bin ich. Bist du Draco Malfoy?“ Er nickte. „Ich habe dich sofort erkann,t da du lange schwarze Haare hast, wie im Brief beschrieben.“ er grinste. Elisa lächelte zurück. „Was ist deiner Meinung nach das beste Hogwarts-Haus?“ fragte Elisa neugierig. Der Junge sagte sofort: „Slytherin! Meine Mutter und mein Vater waren dort. Äh Severus also unser Vater war auch dort. Und deins?“ Elisa überlegte. Klar, sie wusste das ihr Vater in Slytherin war, aber Sirius war in Gryffindor und Sirius hoffte sehr, dass sie da reinkommt, egal wer ihre richtigen Eltern sind. Schließlich sagte ich: „Slytherin oder Gryffindor. Du musst wissen mein Adoptivvater Sirius Black war in Gryffindor.“ Draco nickte jedoch nicht zufrieden. „Ich hoffe du kommst nach Slytherin.“ sagte Draco und schaute aus dem Fenster. Plötzlich öffnete jemand die Abteiltür. Ein Mädchen kam zum Vorschein. Sie hatte braunes buschiges Haar, braune Augen und war so groß wie Elisa. „Hi“, sagte sie und lächelte Draco und Elisa freundlich an. „Hallo“, sagte Elisa. „Nimm doch Platz“. Das Mädchen setze sich neben Elisa hin und musterte Draco. Der schaute sie an als wäre das Mädchen ein Stück Dreck. „Bist du nicht das Muggle Mädchen aus der Winklegasse?“ sagte er unfreundlich. Ich erschrack. War das ein Problem für ihn? Das Mädchen schaute ihn wütend an und sagte spitz: „Ja, bin ich. Ich heiße Hermine Granger. Und wie heißt du?“ sie wendete dich zu Elisa. Elisa, die jetzt zu Hermine schaute antwortete: „Ich bin Elisa Black.“ Draco stand auf und sagte spöttisch: „Ich lasse euch mal allein.“ Elisa wollte ihn rufen, doch dann war er schon weg. Elisa schaute enttäuscht aus dem Fenster. „Tut mir leid, ich wollte diesen Draco nicht vergraulen.“ Sagte Hermine traurig. „Du hast ja nichts getan.“ Hermine guckte Elisa an und fragte: „Ist der Malfoy dein Bruder?“ Elisa nickte. Hermine schaute sie verwirrt an. „Aber du heißt mit Nachnamen Black und der Malfoy wie kann das sein?“ Elisa lachte. Sie erzählte die ganze Geschichte. Das ihr Vater ihre Mutter sitzen liegen hatte lassen und Elisa an Sirius abgegeben hatte. Hermine blieb vor staunen der Mund offen. „Wow heftig“ sagte sie nur. Elisas Gedanke aber blieb bei Draco. Warum hat er was gegen Muggle? Elisa bemerkte schnell, dass sie Hermine mochte, und so redeten sie die ganze Fahrt lang. Hermine wollte nach Gryffindor oder Ravenclaw. Als der Zug anhielt gingen beide Mädchen aus dem Zug Richtung See. Elisa erhaschte einen Blick auf Draco, der mit seinen Freunden lachte. „Kommst du El?“ rief Hermine sie. Elisa lief zum Boot und setzte sich herein. Sie sah schon von weitem Hogwarts.

GLG Bellatrix Snape

Eintrag von Lily Potter am 21.04.2022

Kannst du bitte noch die anderen Kapitel reinstellen? Ich feier deine Geschichte so sehr. Du hast so eine gute Schreibweise Angel Crazy
LG Lily Potter

Eintrag von Flower am 21.04.2022

Ich habe die Geschichte gerade entdeckt. Sie ist so super! Bitte stelle Kapitel 7 online! Bitte!

Eintrag von Bellatrix Snape am 23.04.2022

Hey, ich werde euch jetzt immer 2 Kapitel schicken. Dann habt ihr mehr zu lesen:

Kapitel 7) Die Auswahl
Severus saß bereit an dem Tisch und wartete nervös auf die 1. Klässler. Er ließ sich aber nichts anmerken. Und dann war es so weit. McGonnagall brachte die 1. Klässler rein. Severus suchte unauffällig Elisa. Er hoffte, dass sie nach Slytherin kommt. Und da sah er sie. Lange schwarze Haare, schwarze Augen… Sie sah komplett aus wie Severus. Elisas Blick traf Severus und sie lächelte zaghaft. Severus lächelte zurück. Sie schaute schnell weg. Severus entspannte sich wieder, sie hasste ihn nicht.

Elisa grinste in sich hinein. Ihr Vater war gar nicht so schlimm, wie alle es erzählt hatten. Er hat ihr sogar zugelächelt. Jetzt wurde sie nervöser wegen der Haus Auswahl. „Black Elisa!“ Elisa erschrak. Sie ging langsam auf dem Stuhl zu und setzte sich hin. Sie konnte noch bisschen sehen, wie ihr Vater gespannt am Tisch saß. Er hoffte wahrscheinlich auch, dass sie nach Slytherin kommen wird. Der Hut wurde ihr aufgesetzt. „Hmm sehr intelligenter Kopf doch auch Mut und Ehrgeiz, das wird schwierig. Hmm. Ich glaubd, ich weiß, wohin du gehörst: GRYFFIDNOR!“ Elisa lächelte und setzte sich zum Gryffindor Tisch. Draco warf ihr einen bösen Blick zu und wandte sich wieder den Hut zu. Elisa schaute zu ihrem Vater, der lächelte stolz. Ihre Wangen glühten vor Freude. Hermine kam auch nach Gryffindor und Harry Potter ebenfalls. „Man der Potter sieht ja dürr aus!“ murmelte sie Hermine zu. Sie nickte. Harry war mit einem anderen Jungen zusammen. Er hatte rote Haare, Sommersprossen und war groß. Dann stand Dumbledore auf und sagte: „Ich werde später mehr sagen, jetzt sage ich nur: Haut rein!“ Elisa lachte. Komischer Vogel dieser Dumbledore. Das Essen war köstlich. Nach dem Essen war Elisa pappsatt. Dumbledore sagte ein paar Worte und dann konnte Elisa endlich in den Gemeinschaftsraum gehen und schlafen.

Severus fand zum ersten Mal die Feier wunderbar. Er stand auf und ging herunter in sein Büro. Auf seinem Tisch lag ein Brief. Er öffnete ihn und las:
Hallo Severus,
vermisst du deine Kette? Was wohl der dunkle Lord dazu sagen wird. Hahaha
Unbekannt

Severus kochte vor Wut, es muss also ein Gehilfe des Lords sein. Nur wer?! Severus brannte die Frage bis in die Haut. Er schmiss den Brief in den Mülleimer und schaute aus dem Fenster. Er dachte, dass er sich diesen Abend gut fühlen wird, weil er endlich seine Tochter Elisa gesehen hatte und sie ihn nicht hasste. Aber jetzt war wieder das schlechte Gewissen wegen dem Medaillon da. Es brachte Severus zum Verzweifeln. Dumbledore nimmt die Situation nicht mal ernst. Er schüttelte den Kopf und legte sich in's Bett. Er vergaß das Medaillon und dachte an Elisa. Er schlief mit gutem Gefühl ein.

Kapitel Dirol Sirius Warnung
Elisa wachte am nächsten Morgen auf. Sie streckte sich. „Morgen El“ sagte Hermine über ihr verschlafend. „Guten Morgen“ Elisa zog sich an und ging mit Hermine in die große Halle, um zu frühstücken. Während sie aßen, setzen sich Harry und sein Freund zu den Mädels. „Hi, ich bin Ron Weasley“ sagte der rothaarige. Elisa grinste. „Ich bin Harry Potter“ sagte Harry und schaute die Mädchen belustigt an. „Ja, das weiß ich, ich bin Elisa Black. Eigentlich Elisa Snape, aber das ist eine lange Geschichte.“ Sagte Elisa. „Und ich bin Hermine Granger“ sagte Hermine und musterte die Jungs. Die Jungs unterhielten sich viel mit dem Mädchen, bis Professor McGonnagall kam und die Stundenpläne verteilte. Elisa schaute enttäuscht auf den Montag. „Schade wir haben erst am Donnerstag Zaubertränke…“ sagte Elisa und legte den Stundenplan weg. „Naja dafür haben wir heute Verwandlung und Zauberkunst.“ Sagte Hermine und schaute vertieft in den Stundenplan. Harry sagte begeistert: „Und Besenflugstunde!“ Typisch Jungs! Dachte Elisa und grinste. Sie schaute hoch zum Lehrer Tisch. Ihr Vater unterhielt sich gerade mit Professor Dumbledore. Wenn sie nur wüsste über was…

„Dumbledore bitte, die Situation ist ernst!“ sagte Severus aufgebracht. „Severus, Sie machen sich zu viele Sorgen, genießen Sie das Wetter und bereiten Sie den Unterricht vor.“ Sagte Dumbledore vergnügt und wandte sich zu Professor McGonnagall und verwickelte sie in ein Gespräch. Severus brauste aus der Halle und ging runter zu den Kerkern. Warum nahm Dumbledore sowas nicht ernst?!

„Dein Vater ist ganz schön wütend“ sagte Ron. „Das stimmt, wenn ich nur wüsste, warum“ sagte Elisa verzweifelt. „Entspann dich El, er wird sich beruhigen.“ Sagte Hermine aufmunternd und warf Ron einen bösen Blick zu, der sofort klein wurde. Die 4 waren auf dem Weg zu Zauberkunst. Elisa beruhigten die Worte ganz und gar nicht. Was konnte Dad nur so wütend machen? Als sie im Klassenraum waren setzten sich die 4 ganz hinten hin. Hermine übte Zaubersprüche. Harry und Ron waren in einem Gespräch über die Besenflugstunde verwickelt. Elisa holte sich das Buch von Sirus raus und öffnete es. Sie schrieb:

Hallo Sirius,
hier ist viel los. Ich bin in Gryffindor. Ich bin sehr zufrieden. Dad ist überhaupt nicht so schlimm wie du ihn beschrieben hast. Er mag mich, das weiß ich. Heute Morgen hat er mit Professor Dumbledore gesprochen und war danach sehr wütend ich wünschte, ich wüsste warum. Ich würde ihm gerne helfen. Ich traue mich auch nicht mit ihm zu sprechen XD. Wie geht es dir und Kreacher? Richte Kreacher viel Grüße von mir aus
In Liebe Elisa <3

Sie schloss das Buch und hörte Professor Flitwick mit halbem Ohr zu. Sie wusste, dass Sirius nie im Leben Kreacher Grüße ausrichten wird, aber ein Versuch war’s Wert. Hermine krizelte sich viele Notizen hin. Plötzlich leuchtete das Buch im hellen rot. Elisa öffnete das Buch und las die Nachricht von Sirius:

Hi Elisa,
gut zu wissen, wie es dir geht. Ich bin stolz auf dich!!! Gryffindor passt zu dir. Das du Severus magst ist merkwürdig, aber du bist ja seine Tochter von daher… Ich weiß glaube ich, worum es im Gespräch ging. Du kennst den Orden des Phönix. Severus hat es allen erzählt, doch Dumbledore nimmt es auf die leichte Schulter, er ist zurzeit merkwürdig geworden, die anderen merken es nicht. Aber ich glaube Severus schon, keine Wunder, dass er wütend geworden ist. Ich kann dir leider nicht sagen worum es geht. Das ist eine Geheimoption. Bitte pass auf dich auf Ele!!! Hogwarts ist nicht mehr sicher! Ich will dich nicht beunruhigen, aber du musst es wissen und dich beschützen. Schreib mir jeden Abend, um zu wissen, dass es dir gut geht. Mir geht es so weit gut. Viel Spaß noch in Hogwarts und bedenke meine Worte!

Hoffentlich gefällt es euch.
GLG Bellatrix Snape

Eintrag von Flower am 25.04.2022

Jaaa!! Die Kapitel sind toll. Ich finde es irgendwie gut, dass Elisa nach Gryffindor gekommen ist. Auch wenn das Haus nicht unbedingt immer so toll ist...
Ich freue mich, auf die nächsten Teile! Blum 3

Eintrag von Bellatrix Snape am 25.04.2022

Hier die nächsten 2 Kapitel:

Kapitel 9) Das Gespräch mit seiner Tochter

Severus ging schlecht gelaunt in sein Büro. Was für eine Stunde. Er setzte sich müde in seinen Stuhl. Er dachte an das Gespräch mit Dumbledore. Irgendwas stimmte nicht mit ihm. Er fluchte laut. Alles ging schief! Es war als zerbrach die Welt unter Severus. Er hatte versagt. Seine Tochter denkt wahrscheinlich etwas Falsches über ihn und er hatte nicht auf das Medaillon aufpassen können. Severus wünschte sich einen Moment lang nie geboren worden zu sein. Plötzlich klopfte es an seiner Tür. Er stand verwirrt auf und sagte laut „Herein“. Als er sah wer es war verschlug es ihm den Atem. Elisa. Sie lächelte ihn an und sagte kleinlaut: „Hallo Dad“ Severus der immer noch kein Wort herausbrachte schaute sie an. Dann blinzelte er und sagte: „Hallo mein Kind“ Er wusste, dass er rot geworden war, da sein Gesicht glühte. Elisa räusperte sich und sagte: „Dad, ich habe eine Frage, Draco erzählte mir du hättest Mom sitzen gelassen und hast mich dann an Sirius abgegeben, da du mich hasst. Stimmt das?“ Elisa schluckte schwer. Severus wusste, dass sie mit den Tränen kämpfte. Und anstatt das Severus antwortet ging er auf Elisa zu und umarmte sie voller Liebe. Er versuchte die Entschuldigungen und die Liebe in diese Umarmung zu stecken. Er hörte Elisa schluchzen. Severus tätschelte ihren Kopf und lächelte.

Es war das schönste was Elisa passieren konnte. Da kam Severus einfach zu Elisa und umarmte sie. Elisa war überglücklich und wusste, dass Severus sie lieb hatte. Als sie sich von ihrer Umarmung löste sagte Severus: „Draco lügt, bzw. Narzissa, da sie es ihm erzählt hatte. Ich werde dir die ganze Geschichte erzählen, und zwar richtig. Bist du damit einverstanden?“ Elisa nickte setzte sich hin und hörte gespannt zu. Severus erzählte. Elisa hörte die Trauer in seiner Stimme. Und desto mehr Severus erzählte umso entsetzter wurde Elisa. Als er schließlich fertig war musste das Elisa erstmal verdauen. Es war grauenhaft. Severus wusste anscheinend das Elisa Zeit brauchte, denn er war still. Schließlich sagte Elisa: „Die Geschichte ist grauenhaft Dad, Draco hasst mich anscheinend auch, da ich mit Hermine befreundet bin und in Gryffindor bin. Übrigens findest du es okay, dass ich in Gryffindor bin?“ fügte sie hinzu. „Natürlich! Denkst du ich will, dass du auf die böse Seite wechselst?“ Elisa grinste. „Ich versteh dich, er ist, trotz der Vergangenheit, dein Bruder und er bedeutet dir viel, nicht?“ „Ja Dad, ich möchte nicht, dass Draco sauer auf mich ist, ich will ihn kennenlernen.“ Sagte Elisa traurig und schaute Severus an. Severus lächelte „Er wird sich bald einkriegen und dann könnt ihr einen Neuanfang machen. Wie war es bei Sirius?“ „Gut, er ist voll lustig ich verstehe einfach nicht, wie ihr euch hassen konntet!“ Elisa rollte mit den Augen. Severus grinste schief „Tja das ist eine längere Geschichte, aber die erzähl ich dir ein anderes Mal. Und da gibt es noch etwas. Du würdest gerne nach den Sommerferien zu mir ziehen, nicht wahr?“ Elisa nickte heftig. „Tut mir wirklich leid, aber es geht nicht, versteh mich nicht falsch. Ich würde dich sehr gerne aufnehmen, aber es geht nicht, ich habe ein so gesagtes Doppelleben ich spioniere für Dumbledore den dunklen Lord aus. Und da habe ich keine Zeit mich um dich zu kümmern. Es tut mir sehr leid. Du kannst mich aber jeder Zeit besuchen. Wenn die Zeiten sich ändern, kannst du zu mir ziehen.“ Elisa schaute ihn traurig an. „Ich verstehe, ich bin zwar echt traurig, aber du bist sehr mutig und das lasse ich dir!“ sagte Elisa und lächelte schwach. Zum Abschied umarmte Severus seine Tochter und sie ging raus. Das musste sie alles Hermine, Ron und Harry erzählen!

Kapitel 10) Die Entführung
„Krasse Story “ sagte Ron und raufte sich die Haare. Hermine schaute in das Feuer und sagte nichts. „Er führt ein Doppelleben? Darauf wäre ich nie gekommen!“ sagte Harry „Ja, aber bitte sagt es niemanden weiter!“ Ron und Harry nickten. Elisa schaute vorsichtig zu Hermine herüber und fragte: „Alles in Ordnung Hermine?“ Hermine erschrak und sagte hastig: „Ja, ja klar, die Geschichte ist wirklich heftig El. Tut mir leid für dich. Leute hört mal ich bin sehr müde ich gehe schlafen. Gute Nacht“ damit verschwand sie in den Mädchen Sälen. „Was ist denn mit der schief gelaufen?“ fragte Ron halblachend. „Keine Ahnung, ich werde mal mit ihr reden. Gute Nacht Jungs.“ Sie stand auf und ging Richtung Treppe als Lavander Brown sie aufhielt. „Warte Black, hier eine Nachricht von Dumbledore.“ Sie reichte Elisa ein Stück Pergament. Elisa bedankte sich und öffnete das Pergament, das gefaltet war. Was wollte Dumbledore von ihr?

Liebe Elisa,
könnten Sie kurz in mein Büro kommen, es handelt sich um einen Notfall! Bitte kommen Sie so schnell wie möglich. Dumbledore

Elisa las den Brief ein zweites Mal und war sehr verwirrt. Um welchen Notfall handelte es sich? Sie schaute zum Feuer, Harry und Ron waren anscheinend auch in die Jungs Säle gegangen. Elisa ging schnell zum Porträt Loch und rannte den Flur entlang, plötzlich stieß sie mit jemanden zusammen. Sie schaute auf. Es war Rons Bruder Fred Weasley. Er hatte die schönsten Augen, die Elisa je gesehen hatte. „Hallo hübsche, pass lieber auf wo du hinläufst.“ Er grinste. Elisa lächelte und wurde rot. Dann ging sie schnell die Treppen hoch zu Dumbledores Büro. Hatte sie sich in Fred verliebt? Sie schüttelte den Kopf, sie hatte keine Zeit darüber nachzudenken, sie musste zu Dumbledore. Vor dem Portrait war ein Phoenix, doch sie wusste nicht, wie das Passwort war. Sie las sich den Brief nochmal durch und hatte versehentlich vergessen die PS zu lesen. PS: Das Passwort ist Vertrauen. „Vertrauen“ flüsterte Elisa und ging in das Büro. „Ah Hallo Mrs. Black schön, dass Sie so schnell gekommen sind. Dann können wir ja anfangen.“ Er lächelte grimmig. Elisa bekam es mit der Angst zu tun. Was ging hier vor? Dumbledore schrumpfte, seine Haare wurden schwarz und lang, seine Augen wurden ebenfalls schwarz. Die Gesichtszüge veränderten sich. Elisa konnte kaum atmen. Vor ihr stand Bellatrix Lestrange. Elisa hob den Zauberstab und wollte einen Fluch aussprechen, doch Bellatrix war schneller. „Experliamus“ schrie sie und packte Elisa. Elisa schrie so laut sie konnte um Hilfe. „Silenzio!“ flüsterte Bellatrix und lachte böse. Elisa liefen Tränen herunter. Sie hatte alles verloren. Bellatrix fesselte sie und apparierte. (stellt euch bitte vor, dass man aus Hogwarts apparieren kann) Sie waren in einem dunklen Keller. Er müffelte. Bellatrix stellte Elisa ab und sagte genüsslich: „Tja, jetzt bleibt Severus nichts anderes übrig als sich selbst umzubringen.“ Elisa schaute sie böse an. Wovon redet sie? „Du fragst die sicherlich, warum Severus sowas tun sollte. Nun ich habe das Medaillon gestohlen, auf das er aufpassen sollte und ich habe dich. Also eigentlich alles was Severus wichtig ist. Das Medaillon ist vom Dunklen Lord und er sollte gut drauf aufpassen, wenn Severus stirbt, bin ich die Lieblingsgehilfin von dem Dunklen Lord.“ Sie lachte. Zorn stieg in Elisa hoch. Wie konnte Bellatrix so gemein sein?! Und wo war der echte Dumbledore? Plötzlich schlug sie etwas hart auf den Kopf so das Elisa nicht mehr klar denken konnte und ohnmächtig wurde.
In Hogwarts allerdings schliefen alle beruhigt. Sie ahnten nichts von der Entführung. Sie werden jedoch am kommenden Morgen feststellen, das eine Schülerin verschwunden war, …

Übrigens: Ich bin fertig mit dem Buch. Es hat 20 Kapitel, hoffentlich gefallen euch die weiteren Kapitel.
GLG Bellatrix Snape

Eintrag von Flower am 26.04.2022

Oha, so spannend!! Freue mich sehr auf die nächsten Kapitel! Blum 3

Eintrag von Flower am 29.04.2022

Bitte lade noch mehr Kapitel hoch!

Eintrag von Bellatrix Snape am 30.04.2022

Hey Leute,
tut mir voll leid, dass so lange kein Kapitel kam. Heute werden 2 Kapitel kommen. Bitte lest sie trotz der Verspätung!
GLG Bellatrix Snape

Eintrag von Bellatrix Snape am 30.04.2022

Hey, sorry das so lange nichts kam. Hier die weitern 2 Kapitel (Bitte lest sie trotz der Verspätung)

Kapitel 11) Sorgen um Elisa Black/Snape

Hermine wachte auf und sagte wie an jedem Morgen: „Morgen El.“ Doch sie bekam keine Antwort, Hermine stand auf und stellte erschrocken fest, dass Elisa nicht im Bett war. Doch nicht nur das sondern auch, dass das Bett nie berührt worden war. Elisa hatte also heute Nacht nicht hier geschlafen, wo dann? Sie ging rasch in die Halle und traf Harry und Ron, die am Tisch sitzen. „Elisa ist weg!“ sagte Hermine keuchend. Harry und Ron schauten sie verwirrt an. „Wirklich? Gestern Abend war sie noch bei uns.“ Sagte Harry. „Stimmt, hast du sie nicht gesehen?“ fragte Ron und schmierte sich ein Brot mit Butter. „Nein! Denn ich war auf Klo und ich dachte sie wäre noch bei euch. Und dann habe ich sie nicht gehört, da ich eingeschlafen bin!!!“ sagte Hermine ärgerlich und versetzte Ron einen wütenden Blick zu, der genüsslich sein Butterbrot aß. Ron wurde rot und legte sein Brot weg. Harry lachte und sagte: „Entspann dich Hermine, vielleicht hat sie im Flur geschlafen und macht gerade einen Spaziergang am See.“ Jedoch nicht überzeugt. Hermine schaute ihn wütend an. „Elisa schläft nicht einfach auf dem Flur und macht sicherlich nicht so früh einen Ausflug zum See!“ Mit den Worten rannte sie aus der Halle und suchte Elisa. Vergebens! Sie fand sie nicht. Hermine fing an sich Sorgen zu machen. Als sie im Klassenzimmer für Verwandlung war setzte sich sich an ihren Platz. Elisa war nicht da. Sie kam auch nicht zu Beginn der Stunde. Jetzt sorgten sich auch Harry und Ron. „Wo ist Black?“ fragte Professor McGonnagall und schaute in die Runde. Hermine meldete sich. „Bitte Professor, sie fühlt sich nicht gut und dachte es wäre besser im Bett zu bleiben.“ Professor McGonnagall nickte zufrieden und fing mit dem Unterricht an. Hermine hörte kaum zu. Ihr Gedanke war bei Elisa. Wo war sie? Ist ihr was zugestoßen? Als der Unterricht vorbei war lief sie aus dem Klassenraum und holte Harry und Ron ein. „Kommt!“ raunte sie ihnen zu. Die Jungs folgen ihr. „Äh Hermine dir ist schon klar, dass es der Weg zu Snapes Büro ist?“ sagte Ron nervös. Hermine sagte nichts und ging weiter. Als sie ankamen klopfte Hermine an der Tür und wartete nervös. Die Tür ging langsam auf. „Was wollen Sie drei hier unten?“ fragte er mit kalter Stimme wie üblich. Hermine stotterte: B-bitte Sir, es geht um Ihre Tochter Elisa, Sie ist seit heute Morgen verschwunden und kam nicht in den Verwandlungsunterricht.“ Kaum hatte Hermine fertig gesprochen öffnete Severus die Tür und sagte: „Rein kommen“ Die drei gingen zitternd rein. Severus schaute alle drei ernst an und sagte ruhig: „Das ist nicht gut. Wo war sie denn als letztes?“ Hermine starrte ihn an. In seiner Stimme war keine einzige Besorgnis um seine Tochter. Er sprach ruhig und mit kalter Stimme. Hermine schluckte. „Gestern Abend war sie noch bei uns dann wollte sie schlafen gehen und mehr wissen wir nicht.“ Sagte Harry und schaute Ron an der nickte. Severus überlegte und schaute Hermine an. „Sie haben nicht gesehen, wie sie in das Schlafzimmer gekommen ist?“ „Nein Sir, ich war vorher noch auf der Toilette und danach bin ich in's Bett gegangen und eingeschlafen. Ich habe nicht gehört, wie Elisa reingekommen ist. Ihr Bett ist auch unberührt, das heißt“- „Das sie nicht im Zimmer geschlafen hat“ beendete Severus den Satz. Jetzt hörte Hermine die Angst in seiner Stimme. Er räusperte sich und sagte: „Ich werde mich darum kümmern. Ich werde die Sache Professor Dumbledore mitteilen. Sie können gehen. Ah, und Mr. Weasley!“ „Ja?“ fragte Ron ängstlich. „Ich will morgen Ihren Aufsatz sehen sonst werden Sie Nachsitzen. ist das klar?“ sagte Severus streng und funkelte Ron an. „Jawohl Sir“ antwortet Ron und ging rasch aus dem Büro. „Snape ist gruselig!!!“ protestierte Ron. Sie gingen zurück zum Gemeinschaftsraum und setzen sich an's Feuer. „Habt ihr Morgen Zeit? Wir könnten nach Hogsmeade gehen und rumbummeln.“ Fragte Ron. Hermine errötete. „Tut mir leid, ich bin morgen schon verabredet.“ Sagte sie. Ron brummte. Harry machte Zaubertrankhausaufgaben und hatte das Gespräch nicht gehört. „Pass auf dich auf Elisa“ hauchte Hermine und sank in den Sesseln.

Kapitel 12) Lissy Lestrange

Als Elisa im Keller aufwachte pochte ihr Kopf. Sie blinzelte und schaute sich um. Sie war noch im schmutzigen Keller. Elisa dachte, dass das alles nur ein Traum war, doch so war es nicht. Sie wurde von Bellatrix Lestrange entführt damit sich ihr Vater umbringt. Aber Elisa wusste, dass ihr Vater mutig genug war sie suchen anstatt zu trauern. Sie versuchte sich aufzusetzen, doch sie konnte nicht. Ihr Bein war zersplintert als Bellatrix apparierte. Es blutete heftig und schmerzte doll. Sie legte sich wieder hin und überlegte, wie lange sie noch überleben würde. Auf einmal knarzte die Tür von oben und ein Mädchen kam mit einer Schüssel runter. Sie schaute Elisa in die schwarzen Augen. Sie hatte braune gewellte, fast lockige lange Haare und hatte braun grün graue Augen. Sie war größer als Elisa. Ihre Haut war dunkler als Elisas. Sie war sehr hübsch doch Elisa schaute sie wütend an. „Was willst du?!“ fauchte Elisa sie an. Das Mädchen schaute sie traurig an und sagte: „Ich bin Lissy Lestrange. Die Tochter von Bellatrix Lestrange und ich will dein Bein heilen. Ich versichere dir, dads ich nicht wie meine Mutter bin. Ich verabscheue, dass was sie macht. Aber ich kann nichts dagegen tun, ich bin sowas wie ihre Gehilfen.“ Sie seufzte. Elisa schaute sie verlegen an. Sie sah der Mutter nicht ähnlich was Elisa nicht schlimm fand. „Tut mir leid. Danke, dass du mein Bein heilst. Ich bin Elisa Black naja eigentlich Elisa Snape, aber wahrscheinlich kennst du die Geschichte schon“ erzählte Elisa. Lissy schüttelte den Kopf und sagte: „Nein kenne ich nicht, erzählst du sie mir?“ Elisa nickte. Solange Lissy das Bein heilte, erzähle Elisa die Geschichte. Lissy hörte aufmerksam zu. Als sie fertig war sagte Lissy: „Schlimm! Du tust mir leid.“ Elisa lächelte müde. „Wo ist deine Mutter?“ fragte Elisa dann. „Hogwarts“ Elisa erschrak so heftig, dass sie sich an den Tee verschluckte den Lissy ihr gebracht hatte. „WAS?!“ „Ja, dass ist auch eine lange Geschichte. Soll ich sie dir erzählen?“ Elisa nickte heftig und stellte die Tasse mit dem Tee auf den Boden und hörte gespannt zu. „Also es fing alles nach dem Treffen mit du weißt schon wem an. Mum kam schlecht gelaunt nach Hause und erzählte mir, das der Dunkle Lord Severus Snape sehr mag und ihn lauter Aufgaben erteilte, während Mum nur zuhören musste. Und das war meiner Mum zu viel. Sie stellte Albus Dumbledore eine Falle, eine sehr gute Falle, da Dumbledore ja sehr mächtig war. Sie entwaffnete ihn und sperrte ihn in einer Kammer dieses Hauses. Sie nahm sich Haare von ihm und braute einen Vielsaftstrank um sich als Dumbledore auszugeben. Sie wusste aber nichts von Dumbledore deswegen fragte sie Severus unter den Namen Dumbledore, ob er ihr Veritaserum brauen könnte, damit sie lauter Fragen Dumbledore stellen konnte. Dann stahl sie das Medaillon von dem Dunklen Lord, auf das Severus aufpassen sollte. Dann wollte sie dich, weil Mum genau wusste wie viel du ihm bedeutest. Ihr Ziel ist es, dass Severus Selbstmord begeht damit Mum dann eine wichtige Todesserin wird. Ich versuche aber alles, um das zu verhindern. Ich sorge mich um den schwachen Dumbledore und ich werde dir helfen.“ Elisa starrte sie mit offenem Mund an. „Oh Man“ brachte Elisa nur heraus. „Lis!!! Ich bin wieder Zuhause!“ rief jemand von oben. Lissy erstarrte „Verdammt, das ist meine Mutter. Ich muss schnell weg. Bis dann Elisa. Gute Besserung, ich werde dir alle neuen Infos erzählen.“ Ich lächelte und sagte „Danke für alles!“ Lissy lächelte und lief die Treppen hoch und schloss die Tür hinter sich. Elisa war sehr erschöpft und musste die Geschichte erstmal verarbeiten. Sie legte sich hin und schlief ein.

GLG Bellatrix Snape, und nochmal Entschuldigung wegen der Verspätung.

Eintrag von Pusteblume am 4.05.2022

Stellst du das nächste Kapitel online?

Eintrag von Pusteblume am 6.05.2022

Bitte!

Eintrag von hermine am 19.05.2022

Tolle Geschichte! Biggrin Kannst du bitte das nächste Kapitel online stellen?
LG hermine

Eintrag von hermine am 20.05.2022

Bitte bald! Smile

Eintrag von hermine am 20.05.2022

Ich bin schon so gespannt!

Eintrag von Flower am 20.05.2022

Bitte stell das nächste Kapitel online!

Bitte!

Eintrag von Fini Rose am 25.05.2022

Bitte stelle das nächste Kapitel online.
Bitte Bitte

Eintrag von Bellatrix Snape am 8.06.2022

Hier weitere 2 Kapitel. Tut mir leid wegen der Verspätung den Grund könnt ihr hier erfahren: https://seitenstark.de/kinder/forenbeitrag/es-tut-mir-wirklich-leid

Kapitel 13) Liebeschaos!
Hermine warf sich aufs Bett und schluchzte. Es war so schrecklich gewesen. Da dachte sie, sie hätte die große Liebe gefunden und sie irrte sich. Sie fand Draco schon im Hogwarts-Express sehr süß nur sie war für ihn nur Dreck. Doch 2 Tage nach der Ankunft in Hogwarts war Hermine in der Bücherei und las als Draco zu ihr kam und sich entschuldigte und sie nach einem Date fragte. Hermine war sehr glücklich und willigte ein. Dann hatten sie ihr erstes Date es war herrlich natürlich verschwieg sie es Elisa, Harry und Ron, wo sie sich sehr verletzlich fühlte. An dem Abend, an dem Elisa verschwunden war hatte Draco sie gefragt und sie konnte sich nicht mit Ron und Harry treffen, da sie das Date mit Draco hatte und heute musste das schlimmste passieren!!! Sie ging heute nach Hogsmeade, um eine neue Tinte zu kaufen und sie sah aus dem drei Besen Draco und Pansy Parkinson rumknutschen. Sie war zuerst zu entsetzt, um zu denken, dann rannte sie nach Hogwarts und war jetzt hier. Sie war so traurig, sie hatte nicht mal eine Person zum Reden. Am liebsten hätte sie Elisa alles erzählt. Sie hätte es verstanden. Ihr Blick traf auf ihre drei Schulbücher auf der Kommode. Hermine stöhnte, sie hatte vollkommen vergessen dass sie noch Hausaufgaben machen musste. Sie stand auf nahm sich ihre Bücher und ging raus aus dem Zimmer. Fred und George unterhielten sich gerade mit Ron und Harry. Ron lächelte Hermine niedlich zu, Hermine lächelte zurück. Sie ging zum Porträt Loch und kletterte heraus. „Die Kinder heutzutage“ dröhnte die fette Dame. Hermine ging den Flur Gedanken verloren entlang und stieß versehentlich gegen Pansy. „Hey! Pass auf wo du hintrittst Granger!“ schrillte sie. „Tut mir echt leid Schönheitskönigin.“ sagte Hermine sarkastisch und rollte mit den Augen. Pansy grinste böse „Bist neidisch das ich Draco abgekriegt habe nicht?“ „Tja dein Draci hatte gestern mit mir ein Date gehabt du Oberschlaue, oder hat er dir das nicht erzählt?“ Pansy verlor die Farbe im Gesicht. „D-d-u hattest ein D-date mit Draco?!!!“ stotterte sie wütend und funkelte Hermine an. „Genau und ich habe euch im drei Besen gesehen, wie ihr rumgekutscht habt, und fühle mich genauso wie du gerade.“ Erwiderter Hermine nickend. Pansy wurde rot vor Zorn und schrie: „Dieser ekelhafter Teufel!!!“ Hermine nickte abermals. „Hast du Lust mit mir ihm eine Lektion zu erteilen?“ „Sicher!!!!!“ sagte Pansy und schaute ein Porträt böse an. Hermine schlug ihr einen Plan vor, den Pansy einwilligte. „Dann sehen wir uns morgen um 15 Uhr vor Hogwarts und vergiss nicht ihn zu fragen!“ rief Hermine Pansy hinterher, die schon weggegangen war. Hermine ging zufrieden zurück zum Gemeinschaft Saal. Hausaufgaben können warten. Draco ist im Moment wichtiger. „Warum strahlst du so?“ fragte Harry der im Sessel saß und Zauberschach mit Ron spielte. „Ach nur so.“ sagte Hermine und ging Richtung Schlafsaal.
Am nächsten Morgen stand Hermine früh auf und schaute aus dem Fenster. Heute würde ein guter Tag werden. Wenn Elisa nur da wäre… Nach dem Unterricht ging Hermine nach draußen und wartete auf Pansy. Endlich! Hermine sah sie kommen. „Tut mir leid Snape hat uns noch eine Menge Hausaufgaben aufgebrummt.“ Sagte Pansy und ging mit Hermine Richtung See. „Nicht schlimm. Und? Hast du Draco gefragt?“ „Ja, er wird in 10 min am See sein.“ Hermine lächelte böse. „Dann kann der Plan ja beginnen. Pansy geh schon mal zum See, ich warte hier am Baum.“ Pansy nickte und ging zum See, wenige Minuten später kam Draco der Pansy freundlich umarmte. Dann küsste er sie. Jetzt war der Moment. Hermine lief zum See und schrie „Draco!!! Was soll das warum küsst du Pansy?!“ Draco errötete und stotterte verlegen: „E-es ist n-n-nicht wonach es aussieht.“ Pansy schaute Draco wütend an und schrie mit schriller Stimme: „Was soll das heißen?! Hast du was mit der Schlammblüterin?!“ Jetzt wurde Draco roter. Hermine schrie: „Ascendio!!“ Draco wurde in die Luft hochgehoben, er schaute Hermine und Pansy ängstlich an. „Es tut mir leid Mädels! Lasst mich runter!“ sagte Draco. Pansy lachte schrill. „Vergiss es Malfoy! Wir zahlen es dir heim! Levicorpus!“ Draco wurde kopfüber aufgehängt. Die Mädchen lachten. Draco zappelte. Sie ließen ihn runter. Draco hob den Zauberstab, um einen Fluch auszusprechen, doch Hermine war schneller: „Experliamus!“ schrie sie und Dracos Zauberstab flog nach hinten. „Ihr fiesen Gören!“ schrie er und lief nach Hogwarts. Die Mädchen lachten. „Das war super cool“ Pansy nickte. Als Hermine zum Gemeinschaft Saal zurückkehrte erwartete Ron sie schon der zog sie nämlich zum Sessel, wo Harry und Lavander auf sie warteten. „Lavander will uns was Wichtiges mitteilen über Elisa.“ Hermine nickte heftig und schaute Lavander aufdringlich an. „Also ich habe von Dumbledore eine Nachricht bekommen, die ich Elisa bringen sollte, und naja ich habe den Brief geöffnet, um zu lesen was drinstand“ Lavander errötete. „Weiter!!“ schrie Hermine! Lavander zuckte zusammen und fuhr fort. „Nun da drin stand, dass Dumbledore sie erwartete, da es sich um einen wichtigen Notfall handelte. Ja und mehr halt nicht.“ Hermine erstarrte. „Das kann nur eins heißen“ sagte Harry leise. „Wir müssen zu Dumbledore!“ sagte Hermine heiser und sank im Sessel zurück.

Kapitel 14) Die Versöhnung und eine kleine Hoffnung

Severus war bereit. Er wollte zum Grimmauld Platz Nummer 12 apparieren. Dumbledore nahm die Situation mal wieder nicht ernst. Dann musste er sich halt selbst darum kümmern mit Hilfe. Ihm graute es sich mit Sirius zu versöhnen, aber er hatte keine andere Wahl. Er stand in seinem Büro und apparierte. Weit und breit kein Muggle. Er trat ins Haus und rief: „Sirius?“ „Wer ist da?“ kam es von hinten. Severus trat näher rein und war in einer großen Halle angelangt, wo Sirius grad die Bücher sortierte. „Was machst du denn hier Snape?“ sagte Sirius wütend und ging zu Severus. Severus blieb ruhig und sagte: „Ich brauche deine Hilfe. Ich will Frieden zwischen uns herstellen denn es ist was Schlimmes passiert und nur zusammen können wir das schaffen. Dumbledore ist zurzeit nutzlos, wie du sicherlich weißt.“ Severus presste die Lippen zusammen das hatte er noch nie gesagt. Sirius schaute ihn belustigt an dann fing er heftig an zu lachen. Er stützte sich an den Knien und bekam Lachtränen. Severus fand das nicht lustig und sagte kalt: „Wenn du wüsstest, was passiert ist würdest du jetzt nicht lachen!“ Sirius hörte auf zu lachen und schaute Severus wütend an „Willst du mir drohen? Schniefelus.“ Sagte er gehässig. Severus blieb ruhig und antwortete: „Nein, aber wenn du es nicht wissen willst. Bitte. Dann wende ich mich jemanden anderen. Schönen Tag noch.“ Er drehte sich um und wollte Richtung Tür gehen als Sirius sagte: „Um wen geht es denn? Oder geht es um das Medaillon?“ Severus drehte sich um und sagte: Es geht um Elisa“ Sirius erstarrte. „Elisa?“ hauchte er und setzte sich hin. „Genau, sie ist seit vorgestern Abend verschwunden und wir wissen nicht, wo sie ist. Deswegen brauche ich deine Hilfe, wir müssen sie suchen gehen.“ „Ja! Aber wo kann sie sein? Und wie nimmst du dir Urlaub?“ Severus winkte ab. „Den interessiert es noch nicht mal, ob Elisa noch lebt, da wird es ihn nicht groß interessieren, wo ich bin. Die Kinder werden mich auch nicht vermissen. Elisa ist wichtiger!“ Sirius nickte. Dann schaute er Severus an und sagte mit lautloser Stimme: „Und äh ja ich äh will mich entschuldigen das ähm ich so fies zu dir war.“ Sirius schaute betreten zum Boden. Severus grinste. „Ich vergebe dir“ Er streckte Sirius die Hand aus und Sirius schüttelte sie. „Aber du musst zugeben manche Streiche von mir und James waren lustig?“ Severus rollte die Augen. Das war klar, dass sowas von Sirius kam. Sirius lachte. „Dieser Blick von dir!“ „Tarantallegra“ sagte Severus. Sirius fing an wie wild zu tanzen. Sirius fluchte. Severus lachte. „Und du musste zugeben das das grad lustig war.“ „Sehr witzig“ sagte Sirius und schaute Severus finster an. Severus sprach den Gegenzauber aus und schaute sich in der Halle um. „Wo war Elisas Zimmer?“ fragte Severus und hoffte etwas von Elisa zu sehen. „Oben. Wenn du willst, kann ich dir ihr Zimmer zeigen.“ Schlug Sirius vor. Severus nickte und folgte Sirius die Treppen hoch. Er öffnete dir Tür und Severus trat ein. Severus war erleichtert er hatte jetzt gedacht pink würde ihm ins Gesicht treffen, aber so war das nicht. Die Tapete war schwarz ihre Bettdecke ebenfalls. Fotos standen auf ihrem Schreibtisch. Sie sah niedlich als kleines Kind aus. Und in der Mitte des Tisches lag ein Handy mit Kopfhörern. „Cool nicht? Sie war nicht wie andere Kinder. Ja schon klar sie ist eine Hexe, aber sie hat ihr Zimmer sehr einfallsreich eingerichtet.“ Severus lachte „Das stimmt, es gefällt mir so.“ Severus drehte sich zu Sirius und schmunzelte. „Ist dein Zimmer auch so „Einfallsreich eingerichtet“ ?“ Sirius erwiderte: „Nun meine Tapete ist zwar nicht schwarz aber cool finde ich mein Zimmer auch.“ Severus der das kaum glauben konnte fühlte ein Brennen an seinem linken Arm. „Was ist?“ fragte Sirius. „Mein Dunkles Mal brennt, das heißt das der Dunkle Lord ein Treffen mit uns halten will.“ Sirius schaute ihn ernst an. „Geh hin! Vielleicht findest du was über Elisa heraus.“ Severus nickte und verschwand. Er prallte am Boden ab. „Verflucht!“ fluchte er und stand auf. Hier war niemand er sah nur ein Leuchten hinten in einer Ecke. Er ging hin und sah einen goldenen Brief am Boden liegen. Er hob den Brief und öffnete ihn.
Hallo Dad,
falls du diesen Brief liest, fragst du dich sicherlich, wo ich bin. Ich kann es dir grade nicht sagen. Such nicht nach mir! Ich komme bald wieder zurück. Ich wurde entführt, aber hier hilft mir jemand. Ich habe den Brief zu einem geheimen Ort verschickt und dich gerufen. Es ist schon höhere Magie sowas zu schaffen, aber ich habe es hoffentlich geschafft. Tut mir leid, dass du jetzt dachtest, dass Du weißt schon wer ein Treffen halten will. Mir geht es so weit gut. Bitte such nicht nach mir! Ich werde einen Weg rausfinden. Vertrau mir!! Grüß alle lieb von mir. Ich habe dich lieb Dad!!!
In Liebe deine Tochter Elisa

Ich hoffe es gefällt euch
GLG Bellatrix Snape

Eintrag von hermine am 15.06.2022

Ja, es gefällt mir.

Eintrag von Secret Soul am 19.06.2022

Ist das schon das Ende ???
Hoffentlich nicht !!!
Ich würde so gerne weiter lesen !
Bitte schicke das nächste Kapitel auch noch !
LG Secret Soul

Eintrag von Bellatrix Snape am 9.07.2022

Hey Secret Soul,
nein, das ist noch nicht das Ende. Ich werde demnächst weitere Kapitel schicken. Es gibt insgesamt 20 Kapitel.
GLG Bellatrix Snape Crazy Crazy Crazy

Eintrag von Secret Soul am 11.07.2022

Zum Glück!

Eintrag von Bellatrix Snape am 14.07.2022

Hey ihre lieben,
hier die nächsten 2 Kapitel:

Kapitel 15) Falscher Dumbledore
Hermine ging mit Ron und Harry in Richtung Dumbledores Büro. Hermine ging recht schnell. „Warte auf uns Hermine!“ rief Ron hinter ihr. Hermine ignorierte ihn. Sie musste was von Elisa erfahren! Nur so konnten sie sie retten. „Vertrauen“ sagte sie. Das wusste sie, da Professor McGonnagall es ihr gesagt hatte. Sie ging mit den Jungs langsam rein. „Wer ist da?“ kam die Stimme von Dumbledore aus seinem Büro. „Hermine Granger, Ron Weasley und Harry Potter sind hier. Wir haben ein paar Fragen an sie Sir.“ Sagte Hermine und trat ein. „Ah Miss Granger, ja welche Fragen wären das?“ „Nun, Elisa Black war vor ein paar Tagen hier, aber sie ist spurlos verschwunden, haben Sie eine Idee, wo sie ist?“ Dumbledore schwieg. „Sir ist irgendwas?“ kam Harry zu Wort. Dumbledore schaute ihn an und wurde blass. „Tut mir leid Kinder ich muss kurz was trinken.“ Er wurde kleiner. Er nahm ein Gefäß und wollte trinken doch Hermine sagte: „Experliamus“ Dumbledores Gefäß fiel nach hinten, wo es Ron auffing. Dumbledores Miene wurde wütend. „Gib mir das Gefäß Bursche!“ sagte er im kalten Ton. Ron warf das Gefäß zu Harry rüber. Dumbledores weiße Haare wurden schwarz und lockig, sein Bart verschwand, das Gesicht wurde kleiner, seine strahlend hellen blauen Augen wurden schwarz. „DU!“ rief Hermine entsetzt. „Experliamus!“ schrie Bellatrix und Hermines Zauberstab flog nach hinten. Harry rief: Stu“- „STUPOR!“ schrie Bellatrix und Harry fiel ohnmächtig um. Hermine schrie. Harry war ein sehr guter Verteidiger damit hatte sie nicht gerechnet. „DEIN ZAUBERSTAB RON!!!!“ kreischte Hermine. Ron wurde blass und sah aus als würde er ohnmächtig werden. Bellatrix lachte. Hermine schluchzte. „Hilfe!!“ rief sie. Konnte denn niemand helfen? Plötzlich sprang die Tür auf. Severus Snape. „Stupor“ rief er und Bellatrix, die ihn nicht gesehen hatte fiel ohnmächtig um. „Wie kam sie rein?!“ fauchte er Hermine an. „I-ich weiß nicht Sir, sie war Dumbledore.“ Sagte Hermine zitternd. Severus schaute sie wütend an. „Dumbledore? Sie sagen das Bellatrix Dumbledore war?“ Hermine nickte stumm. Severus ging zu Harry und murmelte: „Rennervate“ Harry wachte auf und schaute sich im Büro verwirrt um. Hermine lief zu ihm und umarmte ihn. Ron kam wieder zu sich und erklärte die Situation. Wie Bellatrix sich verwandelt hatte. „Denken Sie, sie hat auch Elisa eingefangen?“ Severus schien zu überlegen dann sagte er: „Gut möglich, aber wir werden sie nicht suchen. Ich hatte Kontakt mit ihr und wir sollen sie nicht suchen. Also bewahrt Ruhe. Ich werde mich darum kümmern.“ Hermine schaute ihn entsetzt an. „Nicht suchen? Sie ist meine allerbeste Freundin. Natürlich werde ich sie suchen!“ sagte Hermine empört und konnte es einfach nicht glauben, was Snape gerade gesagt hatte. „Sie werden sie nicht suchen gehen! Verstanden? Sie kriegen sonst mächtigen Ärger! Und jetzt gehen Sie wieder alle drei in ihre Gemeinschaftsräume!“ Mit den Worten ging er aus dem Büro und ließ die drei allein. „Dieser ekelhafter Teufel! Wie kann er nur seine Tochter im Stich lassen? Ich jedenfalls werde sie suchen gehen. Seid ihr dabei?“ Hermine drehte sich zu den Jungs und schaute sie scharf an. Ron zögerte doch dann sagte er: „Du hast ihn gehört, Elisa hat ihm gesagt wir sollen sie nicht suchen gehen. Lass es doch Hermine, sie wird kommen.“ Hermine schwoll vor Zorn. Was redete Ron da? Hermine lief aus dem Büro und weinte. Jungs sind unmöglich! „Passwort?“ fragte die fette Dame und grinste Hermine an. Hermine schaute sie wütend an und fauchte: „Butterbier!“ Die fette Dame zuckte zusammen und öffnete das Porträt. Hermine kletterte rein und ließ sich im Sessel nieder, wo Lavander gespannt wartete. „Und? Was habt ihr rausgefunden?“ Hermine hatte nicht die geringste Lust zu reden. Sie seufzte und wollte anfangen zu erzählen. Ihr Gedanke war aber gleichzeitig bei Bellatrix. Sie erschrak so heftig, dass sie aufsprang und vor Schreck schrie. Bellatrix! Sie war noch im Büro! Wenn sie wieder zu sich kam… Sie wollte nicht daran denken. „Tut mir leid Lavander, ich muss kurz wo hin“ Sie kletterte rasch aus dem Porträt und ignorierte die wütenden Sätze der fetten Dame. Als sie keuchend im Büro angelangt war schaute sie sich um. Niemand war mehr hier. Weder die Jungs noch Bellatrix. Hermine stöhnte und schloss die Augen. Das konnte doch nicht wahr sein. Sie schlurfte die Treppen runter und wurde von Katie Bell, einer Jägerin aus der Gryffindor Mannschaft aufgehalten. „Hey Hermine, kommst du mit mir mit zum Raum der Wünsche? Fred und George ziehen eine coole Show ab.“ Sagte sie begeistert. Hermine schüttelte den Kopf und sagte müde: „Nicht heute Katie, ich bin echt erschöpft.“ Als Hermine im Gemeinschaftsraum angekommen war kam Harry auf sie zu und wollte was erwidern doch Hermine hob die Hand und sagte: „Morgen. Ich muss jetzt ins Bett“ Harry nickte und ging mit Ron zu den Jungs Sälen. Hermine lag im Bett und konnte nicht schlafen, obwohl sie todmüde war. Was sollten sie nur tun?

Kapitel 16) Reinste Folter
Es wurde kälter im Keller. Der Winter stand vor. Elisa zitterte am ganzen Körper. Jetzt war sie hier schon 3 Monate gefangen und hatte noch keinen Ausweg gefunden, um auszubrechen. Lissy wurde ihre beste Freundin. Lissy kam erst nächstes Jahr nach Hogwarts. Die Tür knarzte wie an jedem Morgen und Lissy kam mit einem Frühstück nach unten. „Ich wünschte, du wärst frei und könntest mit deinen Freunden in Hogwarts Weihnachten feiern.“ Sagte sie traurig. Elisa lächelte „Dafür feier ich es mit dir Lis“ Lissy lächelte. „Lis! Wo bist du? Ich brauch dich in der Küche! LIS!“ schrie Bellatrix von oben. Lissy zuckte zusammen und rannte nach oben. Arme Lissy! Dachte Elisa. Sie aß ihr Frühstück und wartete auf Lissy. Nach wenigen Minuten öffnete jemand die Keller Tür doch es war nicht Lissy, sondern ihre Mutter Bellatrix Lestrange. Elisa spürte den Hass in ihr brodeln. Lissy kam hinter Bellatrix hergetrottet. „So du hübsche, heute wollen wir mal schauen, wie laut du schreien kannst nicht? Der Cruciatus-Fluch wird dich testen.“ Sie grinste böse. Elisa wurde übel, und schaute Lissy an die lautlos weinte. „Crucio!“ sagte Bellatrix. Elisa schrie. Es war eine solche Qual am ganzen Körper. Sie wünschte sich, dass es aufhörte. Doch Bellatrix sagte es erneut. Und Elisa krümmte sich. 10 min lang ging es so. Elisa bekam kaum Luft. „So für heute war’s das. Morgen geht’s weiter“ sagte Bellatrix und lachte gehässig. Sie ging nach oben und schloss die Tür. Lissy weinte und beugte sich über Elisa, die sich sehr schwach und schlecht fühlte. „Ich mache alles falsch! Ich kann Dumbledore nicht mehr helfen, der am Sterben liegt, da meine dumme Mutter ihm immer Tränke gibt. Und jetzt wirst du gefoltert und ich kann nichts tun!“ schluchzte Lissy. Elisa umarmte Lissy und flüsterte: „Du bist großartig und mutig, du kannst nichts gegen deine Mutter tun. Du bist fleißig und versuchst uns zu helfen. Du bist prima Lis.“ Lissy lächelte traurig. Während Elisa ihren Tee trank räumte Lissy den Keller auf und schmückte es mit rot grünen Girlanden. Elisa war begeistert. „Wow Lis, das sieht wunderbar aus! Vielen Dank“ Lissy strahlte und sagte: „Du brauchst doch auch ein bisschen Weihnachtstimmung. So ich muss jetzt wieder nach oben und arbeiten. Bis später Elisa.“ Elisa winkte ihr zu. Sie schaute aus dem Fenster und stellte überraschend fest das es schneite. Sie wünschte sich sie wäre in Hogwarts dann hätte sie eine Schneeballschlacht gemacht mit allen ihren Freunden und Fred… Sie schaute eine ganze Weile wie der Schnee runterkam, es war ein gutes Gefühl, wie als wären all ihre Sorgen verschwunden und ihre Probleme gelöst. Doch dann flog eine Schneeeule zum Fenster mit einem Brief am Schnabel. Hedwig! Sie ließ die Eule rein und las den Brief. Er war von Hermine:

Hallo Elisa,
Ich hoffe es geht dir gut und der Brief ist ohne Probleme angekommen. Dein Vater hat gesagt, dass du nicht gesucht werden willst. Stimmt das? Wir haben neulich vor ein paar Monaten herausgefunden, dass Bellatrix Dumbledore ist. Aber wo ist der echte Dumbledore? Weißt du irgendwas? Natürlich wissen nur ich Ron und Harry Bescheid. Bitte melde dich und sag mir, wann ich lieber dir schreiben soll. Nicht das du erwischst wirst und Ärger kriegst. Pass auf dich auf!!!
GLG Hermine Granger

Elisa war sehr froh das Hermine ihr schrieb. Elisa suchte sich im Keller um und fand in einem Karton Papier und Stift. Sie überlegte und fing an zu schreiben:

Hallo Hermine,
schön, dass du dich meldest. Mir geht es gut. Ein Mädchen namens Lissy hilft mir. Das Bellatrix Dumbledore ist wusste ich schon. Dumbledore ist auch hier, also ich bin im Keller und er in einer Kammer, die Infos habe ich von Lissy. Ja, Dad hatte Recht. Ich möchte nicht, dass ihr euch in Gefahr gibt. Vertraut mir, ich werde hier rauskommen, ob heile das kann ich nicht versprechen. Bellatrix möchte, dass Dad Selbstmord begeht damit sie eine gute Todesserin wird. Wie geht es ihm und dir und Co.? Schreib mir lieber wie jetzt um diese Uhrzeit. Am Morgen ist es nicht gut. HDL <3
In Liebe Elisa

Elisa war zufrieden und schickte Hedwig nach Hogwarts mitsamt den Brief. Sie hatte Hermine nicht erzählt, dass sie gefolterte worden ist, weil sie dachte, dass Hermine komplett durchdreht und Elisa wollte nur schöne Weihnachten für sie.
Die Woche verging nicht anders. Sie wurde jeden Tag ungefähr 10 min lang gefoltert wobei Elisa dachte, dass es immer länger wurde. Sie hatte schon am ganzen Körper Brandspuren. Durch Lissy überlebte sie den Cruciatus-Fluch. Denn sie pflegte Elisa rund um die Uhr. „Wie geht es Dumbledore?“ fragte Elisa eines Morgen nach der Folter. „Schon besser. Meine Heilkräuter wirken. Dumbledore wird rasch auf die Beine kommen und den Plan ein Ende bringen“ Elisa hörte die Erleichterung in Lissys Stimme. Lissy war sehr besonders. Elisa staunte jedes Mal was Lissy schon konnte. „LIS!!! KOMM HER!!!“ Lissy stöhnte und ging langsam die Treppen hoch. Elisa wollte Lissy gerne helfen doch sie konnte nicht. Elisa hoffte bald einen Brief von Hermine zu bekommen doch es kam keiner. Elisa runzelte die Stirn, normalerweise kam um diese Uhrzeit ein Brief von ihr. Nach 20 min kam immer noch keiner. Den Rest des Tages wartete sie auf einen Brief doch es kam keiner. Elisa legte sich enttäuscht hin und versuchte zu schlafen. Warum wohl Hermine nicht antwortet? Morgen war Heiligabend und sie würde im Keller sitzen und gefoltert werden. Elisa seufzte und schlief beunruhigt ein.

GLG Bellatrix Snape

Eintrag von Secret Soul am 14.07.2022

Mal wieder sooooo tolle Ideen!
Nur das Bellatrix Elisa, nur 10 Minuten am Tag foltert, kann ich mir schlecht vorstellen... Bellatrix wird doch als leicht Geisteskranke dargestellt und deine Darstellung ist, wie ich finde, ein wenig zu sanft ...
Trotzdem super !!!
Schreibe auf jeden Fall weiter !
Ich freue mich schon auf die nächsten Kapitel Smile
LG Secret Soul

Eintrag von Tanith am 18.07.2022

Echt Super. Bitte stell noch unbedingt den Rest rein!!!!!!! Das ist echt super!!!!!! Bitte!!!!!
LG Tanith

Eintrag von Bellatrix Snape am 5.08.2022

Heyo wilkommen zurück,
erstmal bedanke ich mich sehr bei Secret Soul für deine nette Kritik, das freut mich sehr. Ich denke auch, dass 10 Minuten etwas lang sind.... Und dann badanke ich mich auch bei Tanith. Ich hoffe echt ihr lest meine Story durch, denn es gibt noch ein paar und ich brauche Unterstützung, Unterstützung wie euch!

Hier eure nächsten 2 Kapitel:

Kapitel 17) Das Tagebuch von Elisa
„Sie kommen mit Miss Granger, sofort!“ Hermine schaute Professor McGonnagall verwirrt an. Was hatte sie getan? Sie hatte einen Tintenfass erfolgreich in eine Spinne verwandelt. Als einzige. „Dumbledore“ hatte ihnen nur Heiligabend frei gegeben. Also keine Weihnachtsferien. Es war für alle Schüler und Lehrer ein Schock. So kannten sie Dumbledore nicht. Niemand weiß ja, dass Dumbledore in echt Bellatrix war… Sie trottete hinter Professor McGonnagall her. Im Büro angekommen schloss Professor McGonnagall die Tür und setzte sich. Hermine ebenfalls. Professor McGonnagall schaute sie streng an und sagte: „Wo ist Elisa Black, sie ist seit 4 Monaten verschwunden und niemand sagt mir warum!“ Hermine zögerte. Wie konnte sie es Professor McGonnagall erklären? Plötzlich fiel ihr was ein. Sie holte Luft und sagte: „An dem 1. Tag, wo sie nicht da war, ging es ihr sehr schlecht, am Nachmittag ging es ihr nicht besser deswegen hat Professor Snape sie in den St Mungo Hospital hingebracht. Wir wissen nicht, wann sie wieder nach Hogwarts kommt.“ Hermine hielt die Luft an. Ihr ist noch nie so schnell eine Lüge eingefallen. Sie mochte es auch nicht, aber das war eine Notlüge. Hoffentlich glaubt Professor McGonnagall ihr. „Nun das ist sehr traurig. Das tut mir sehr leid, aber man hätte mich informieren sollen! Jetzt habe ich mich erst seit 4 Monaten mich darum gekümmert. Sie hätten es mir ruhig früher sagen können Miss Granger.“ Hermine wurde rot und murmelte: Tut mir leid Professor.“ Als sie aus dem Büro ging, lief sie zur Halle, um noch mit Harry und Ron sprechen zu können. „Da bist du ja! Wo warst du?“ fragte Ron als Hermine sich hinsetzte und schnell aß. Hermine winkte ab. „Nicht so wichtig. Hört mal habt ihr eine Idee, wie ich Kontakt zu Elisa aufnehmen könnte?“ Hermine konnte Elisa keine Briefe mehr schreiben, da alle kontrolliert werden. Und Bellatrix musste ja nicht wissen, dass Hermine Elisa schrieb. Harry schüttelte den Kopf. „Du kannst es mit Flohpulver versuchen, aber ich weiß nicht, ob Elisa im Keller einen Kamin hat.“ Sagte Harry. Ron, der mal wieder aß und nicht zugehört hatte, summte jetzt. Hermine nahm ihr Schulbuch und schlug damit heftig auf Rons Kopf. „Kannst du nicht einmal ernst sein?!!!“ schrie Hermine ihn an. Hermine schien zu verzweifeln. Sie wollte Elisa helfen! Ron zuckte zusammen und schaute Hermine ängstlich an. Der ganze Gryffindor Tisch schwieg und schaute in Hermines Richtung. Harry verkniff sich ein Lachen. Hermine stand auf und rannte zornig aus der Halle. Dann regelte sie es eben allein. Sie ging in den Gemeinschaftsraum und sah wie Lavander mit Patil einen Jungen auslachten, dem ein Glas runtergefallen war und kaputt gegangen ist. Der Junge wurde rot. Hermine wusste, dass der Junge Neville Longbottem hieß. Sie kannte ihn. Er war sehr tollpatschig. Hermine ging wütend zu den Mädchen und fauchte: „Wollt ihr sehen was lustig ist?! Taranellegra!“ Lavander fing an zu tanzen. „Levicorpus!“ Patil wurde kopfüber aufgehängt. „State!“ Patil blieb jetzt hängen ohne das Hermine jetzt was tun musste. ( Ich habe mir den Zauberspruch ausgedacht. Also googelt nicht) Sie ging zu Neville rüber richtete den Zauberspruch auf das Glas und sagte: „Reparo“ Neville strahlte und sagte: Danke Hermine!“ Hermine nickte und ging rüber zu den Mädchen Sälen. Sie setzte sich müde aufs Bett und überlegte. Ihr Blick traf auf Elisas Kommode. Hermine hatte große Lust zu gucken was da so drin war, aber sie wusste auch, dass das nicht richtig war. Trotzdem öffnete sie die erste Schublade und sah, dass da nicht viel drin war. Zwei schwarze Stifte, ein Buch in weiß, von dem Hermine wusste, dass es ein Kommunikationbuch war. Doch da lag auch ein anderes Buch drin. In einem leuchtendem Grün auf der Vorderseite stand in schöner Schrift:
Mein Tagebuch 
Hermine griff, ohne nachzudenken nach dem Buch und las die erste Seite:

Liebes Tagebuch,
YAY! Heute ist mein 11. Geburtstag und das heißt, dass ich bald nach Hogwarts gehe!! Heute war wirklich der beste Tag! Sirius hat mir dieses Tagebuch geschenkt und einen Besen. Nimbus 2000!!!!!!!!!! Er weiß, dass ich total auf Quidditch abfahre! Ich will in Hogwarts auch unbedingt in einer Quidditchmannschaft spielen. Am liebsten als Jägerin. Ja, das wäre großartig. Dann hat Sirius mir eine Überraschung gemacht und mich an einem See geführt. Das Wasser war pastellblau und rundherum waren wunderschöne Bäume, an denen lila-weiße Rosen hingen. Am liebsten wäre ich den ganzen Tag dort geblieben. Am Abend hat mir Sirius von seiner Schulzeit erzählt und ich muss sagen, seine Schulzeit war lustig. Jetzt bin ich müde und will glücklich schlafen. Gute Nacht!

Hermine lächelte traurig und blätterte weiter:

Liebes Tagebuch,
ich habe lange nicht mehr reingeschrieben, aber es hat auch einen Grund!! Ich gehe morgen nach Hogwarts! JUHUUUUU. Ich kann vor Freude platzen! Ich bin schon so gespannt was für Abenteuer ich erleben werde. Und hoffentlich kriege ich großartige Freunde. Ich muss jetzt aber aufhören und schlafen gehen. Ich will ja morgen nicht müde umfallen. Good Night 
Hermine stockte. Sollte sie weiterlesen? Es stand ja nichts Geheimes drinnen. Mit einem ungutem Gefühl blätterte Hermine weiter und las:

Helooooo,
Mein erster Tag in Hogwarts und er ist großartig! Ich habe meine allerbeste Freundin fürs Leben gefunden. Sie heißt Hermine Granger. Sie ist die beste!!!!!! Harry Potter und Ron Weasley sind auch meine besten Freunde. Ich hätte nie im Leben gedacht, dass ich so schnell Freunde finden würde und auch noch so coole. Jedenfalls bin ich in Gryffindor gelandet. Dad ist auch nicht so schlimm wie Sirius immer erzählt hat. Naja, jedenfalls läuft das Leben gerade perfekt!

Liebes Tagebuch,
viele sind schon verliebt. Nur ich nicht. Ich weiß nicht mal, wie das Gefühl ist. Ich finde Fred Weasley süß, aber reicht das alles, um verliebt zu sein? Ich weiß nicht. Ich habe gestern mit meinem Vater geredet es war ein gutes Gefühl. Er liebt mich. Ich werde es jetzt gleich Hermine, Ron und Harry erzählen. Den ganzen Tag verhält sich Hermine schon seltsam, wenn ich nur wüsste, warum?

Hermine schaute auf das Datum. Es war der letzte Tag, an dem Elisa in Hogwarts war. Tränen rannten Hermine runter. Sie hätte das Tagebuch nicht lesen sollen. Wenn Elisa das wüsste… Aber nicht nur das machte Hermine traurig. Sie vermisste Elisa in diesem Moment so sehr. Sie wünschte sich sie wäre hier. Hermine könnte ihr alles erzählen. Vor allem das mit Draco. Ron und Harry waren ihr überhaupt keine Hilfe. Im gleichem Moment platze Lavander rein. Hermine erschrak, schlug das Tagebuch zu und wischte sich die Tränen weg. Lavander schaute sie entsetzt an. „Was ist das?!“ fragte sie spöttisch und zeigte auf das Tagebuch. „N-nichts“ stotterte Hermine und wurde rot. Lavander schnappte sich das Buch und las die Vorderseite. „Tagebuch, Soso von wem denn? Ah, von Elisa“ sagte sie als sie die Innenseite las. Lavander gackerte los. „Das wird Elisa gar nicht gefallen. Was für eine tolle Freundin du doch bist.“ Sagte sie und lächelte Hermine fies an. Hermine fauchte: „Ach halt die Klappe. Wieso tanzt du nicht mehr?“ Lavanders Lächeln wurde breiter. „Katie Bell hat uns geholfen.“ Sie schmiss das Buch auf den Boden und rannte aus dem Zimmer. Blöde Kuh! Dachte sich Hermine und schmiss sich aufs Bett. Wieso musste alles so kompliziert sein? Sie gähnte und schaute auf die Wand über ihr. „Elisa bitte komm zurück!“ hauchte sie und schluchzte. Sie schaute aus dem Fenster. Es schneite und viele Schüler* machten eine Schneeballschlacht, darunter auch Ron und Harry. Hermine sank wieder ins Bett. Morgen war Heiligabend und Elisa würde nicht dabei sein.

Es kommen nächstes Mal die letzten 2 Kapitel. bleibt also noch dran. Wie immer freue ich mich über nettes Feedback.

GLG Bellatrix Snape

Eintrag von Secret Soul am 7.08.2022

Super !!! Mal wieder !
Geht es nicht , dass das Ende hinaus gezögert wird ? Das fände ich nämlich irgendwie schade wenn die Geschichte schon vorbei wäre .
Bitte , kannst du nicht noch 100 Kapitel da zwischen schieben ?
Das wäre schön ...
Lg Secret Soul

Eintrag von Handball-Held am 8.08.2022

Ich lese sonst nicht wirklich, aber deine Geschichte habe ich jetzt an einem Stück durchgelesen. Das hat eineinhalb Stunden gedauert! Es ist eine richtig gute Geschichte. Manchmal etwas schwer zu verstehen, weil ich Harry Potter nicht gelesen habe, deswegen kenne ich die Personen nicht so gut. Aber die Filme habe ich geschaut. Bitte lade die letzten 2 Kapitel hoch.

Eintrag von Bellatrix Snape am 8.08.2022

Ich war noch nie so glücklich wie jetzt, als ich eure Nachrichten gelesen habe. Ich würde euch am liebsten umarmen! Als Geschenk, schreibe ich gerade den 2. Band von dieser Story. Ich hoffe es ist für dich okay, Secret Soul, wenn jetzt die letzten Kapitel kommen, aber es einen 2. Band gibt. Ich bedanke mich sehr:
Secret Soul und Handball-Held!!! Ihr motiviert mich!

So hier die letzten Kapitel:

Kapitel 18) Gefangen
Severus strich seinen Umhang glatt. Er würde nicht länger warten. Er wollte sich auf die Suche nach Elisa machen. Er ging raus. Es hatte aufgehört zu schneien dafür war die Schneeschicht dick und hoch. Severus kämpfte sich durch den Schnee in den verbotenen Wald. Er würde von dort aus zum Haus der Malfoys apparieren. Es war der einzige Ort, wo Severus dachte, dass Elisa dort sei. Er schaute hoch nach Hogwarts, alle Kinder waren dort und würden Heiligabend feiern. Severus wusste nicht, dass er von einer kleinen Maus gefolgt wurde und dass die Kinder nicht mit Dumbledore feiern… Severus konzentrierte sich auf das Haus der Malfoys. Er schloss die Augen und apparierte. Vor ihm stand ein großes Tor, das verschlossen war. Severus fluchte. Er ging langsam zum Tor und rüttelte an den Gitterstäben, plötzlich leuchteten die Gitterstäbe grün auf und heulten „Passwort?“ Severus erschrak sehr. Er versuchte das Passwort zu knacken. Typisch Malfoys! Dann fiel ihm eine Antwort ein, die vielleicht richtig war. „Draco!“ sagte er standfest und tatsächlich! Das Tor ging quietschend auf. Severus trat ein und sah eine riesigen Vorgarten. Er ging zu der Haustür und flüsterte „Alohomora“. Er hörte ein Klicken. „Artuba!“ Die Tür sprang auf. Severus ging rasch rein und schaute sich um. Es war unbelebt. Das Feuer brannte nicht, die Regale waren ausgeräumt und man hörte kein Geräusch. Die Malfoys waren anscheinend nicht zuhause. „Wie mutig du doch bist Snape.“ Sagte eine hohe Stimme von hinten. Severus drehte sich erschrocken um und sah Bellatrix vor sich. „Na vermisst du dein Töchterlein? Nun hier wirst du sie garantiert nicht finden“ höhnte sie und lachte kreischend auf. In Severus wuchs der Zorn. Bellatrix war die Entführerin! Er steckte seine Hand in seinem Umhang und wollte seinen Zauberstab rausholen doch er fand ihn nicht. „Suchst du den hier?“ sagte Bellatrix und wedelte mit Severus Zauberstab. „Gib ihn her sonst“- „Sonst was?“ fragte Bellatrix und grinste böse. „Incarcerus!“ schrie sie und Severus wurde mit Seilen gefesselt. Severus kämpfte verzweifelt gegen die Seile, doch sie waren zu stramm gezogen und mit jeder Bewegung, die Severus machte, wurde sie noch strammer. Er gab auf und funkelte Bellatrix zornig an. „Was soll das?! Lass mich frei du hässliche Kröte!“ fauchte er. Bellatrix schaute Severus wütend an. „Man schnüffelt nicht in anderen Häusern Snape, und ich halte es für besser, dass du hier bleibst. Stupor!“ sagte sie kalt und Severus wurde ohnmächtig.

Hermine hörte Professor McGonnagall entgeistert zu. „Professor Dumbledore ist verreist, er kommt Anfang des Jahres wieder. Solange er weg ist, soll ich seine Position übernehmen.“ Sagte sie trocken und schaute die Schülermenge streng an. „Ihr wisst was das heißt!“ zischte Hermine Ron und Harry wütend zu. Harry nickte zornig und schaute sein unangerührtes Essen an. Ron aß und nickte geistabwesend. Hermine rollte die Augen. Ron lebte nur für Essen. „Wir müssen was unternehmen, schaut mal Snape ist auch nicht da. Wahrscheinlich hat er sich auf die Suche nach Elisa gemacht.“ Hermine aß das ganze Fest nichts. Harry beschloss auch nichts zu essen. Ron wiederum aß noch weitere 3 Himbeerrtorten. Hermine schaute ihn entgeistert an. Harry lachte. Nach dem Fest sprang Hermine auf und zog die Jungs hinter sich her. Sie führte sie nach draußen. „Sag mal spinnst du?! Ich sterbe vor Kälte!“ sagte Ron und zitterte, Harry zitterte auch und sagte nichts. „Wir sind nicht lange in der Kälte. Wir gehen runter zu Hagrid.“ Die drei machten sich auf den Weg zu Hagrid und klopften wild gegen seine Tür. Er machte nicht auf, es brannte auch kein Licht. Hermine fror überall am Körper. „K-Komm gehen wir zurück nach Hogwarts zurück.“ Sagte Harry zitternd. Hermine brauchte Hagrid. Sie wollte mit ihm zu Bellatrix Haus apparieren. Hermine bezweifelte zwar, dass Hagrid apparieren konnte, aber es war einen Versuch wert. Doch schon beim 15. Mal klopfen machte niemand auf. Sie hatten keine Kraft mehr zum Aufstehen.-. Jetzt stürmte es auch noch. Hermine sank in den Schnee und fühlte ihren Körper nicht mehr. Sie sah verschwommen, dass eine Gestalt sie in eine Decke einhüllte und wegtrug. Sie wollte etwas erwidern doch sie hatte keine Kraft mehr und schlief ein.
Als sie wieder aufwachte lag sie in einem Bett eingehüllt in einer weißen Decke. Sie waren im Krankenflügel. Neben ihr lag Harry im Bett. Weiter hinten lag Ron, ebenfalls in einer Decke eingehüllt. Beide schliefen noch. „Hermine! Du bist wach!“ flüsterte ein Stimme hinter dem Vorhang. Es war Draco. Hermine schaute auf ihre Nägel und ignorierte ihn. Dann spürte sie seine Hand auf ihrer. Hermine zog sie weg. „Verschwinde Malfoy!“ sagte Hermine. „Hermine, ich habe dich und deine Freunde gerettet, ein Dankeschön wäre nett.“, sagte er ärgerlich und setzte sich auf den Stuhl neben Hermine. Hermine wurde rot und schaute in Dracos graue Augen. Ihr ganzer Körper kribbelte. „Danke“ murmelte Hermine verlegen und schaute aus dem Fenster. „Gern geschehen“ sagte Draco grinsend. Ein paar Minuten später wachten dann auch Harry und Ron auf. „Was macht der denn hier?“ maulte Ron Hermine an und deutete auf Draco. „Ron!“ sagte Hermine drohend. Draco stand auf und ging aus dem Krankenflügel. „Man Ron! Er hat uns gerettet!“ rief Hermine aufgebracht. „Mir egal“ sagte Ron schmollend und verschränkte seine Arme. Hermine atmete erleichtert auf. Sie lebte und hoffentlich Elisa auch.

Kapitel 19) Liebe ist stärker als der Tod

Elisa wachte mich pochendem Kopf auf. Lissy hatte sie energisch aufgeweckt. Elisa runzelte die Stirn als sie Lissys erschrockenes Gesicht sah. „Was ist denn los?“ fragte Elisa besorgt und sprang auf. Lissy stand auf und sagte: „Ich habe gestern meine Mom gehört. Sie will dich heute Abend nach Hogwarts mitnehmen.“ „Mit wem hat sie geredet?“ fragte Elisa ruhig doch sie war sehr aufgewühlt. Was wollte Bellatrix von ihr? „Keine Ahnung aber ich habe überall grünes Licht gesehen.“ Sagte Lissy verzweifelnd und grub ihr Gesicht in die Hände. „Hey, Lis! Entspann dich! Viel kann sie nicht tun. Ich meine sie wird mich doch nicht umbringen, oder?“ versuchte Elisa sie zu beruhigen. Lissy wollte was erwidern doch dann sprang die Tür oben auf. „Was treibst du da Lis? Geh nach oben und mach dich nützlich!“ Lissy lief nach oben und verschwand. Bellatrix lächelte Elisa fies an. „Ich werde dich heute mit nach Hogwarts mitnehmen.“ „Und wieso?“ fragte Elisa unwirsch. Bellatrix grinste. „Das wirst du schon sehen“ Sie ging nach oben und schloss die Tür. Elisa stöhnte. Was sollte sie jetzt nur tun? Abhauen! Ja, aber wie? Elisa grübelte und grübelte ihr fiel nichts ein. Heute Abend war Silvester, was will Bellatrix groß mit ihr tun. Dann fiel ihr was ein. Es war riskant doch es würde sich lohnen. Sie zog ihre Art Jacke an, die aus Wolle bestand. Lissy hatte es Elisa letzte Woche gestrickt. Einen Zauberstab hatte sie nicht, den hatte Bellatrix beschlagnahmt. Elisa öffnete das Fenster. Ein kalter Windzug kam rein. Elisa fröstelte. Es lag immer noch sehr viel Schnee am Boden. Elisa kletterte raus und rannte Richtung Tor. Sie hatte auch einen Brief für Lissy dagelassen, wo sie sich bedankte für alles und sich auf nächstes Jahr freute, wenn sie nach Hogwarts käme. Sie wollte gerade das Tor öffnen, um zu verschwinden doch eine Art Sturm schubste sie weg und Elisa fiel rücklings in den Schnee. „Verflucht!“ sagte Elisa zornig. Bellatrix hatte ein Sicherheitsbogen um ihr Haus gelegt, sodass Elisa nicht weg gehen konnte. Eins konnte man ihr lassen. Sie war schlau. Niedergeschlagen trottete sie Richtung Fenster. Würde Elisa jemals frei sein? Als sie wieder im Keller war nahm sie den Brief zerriss ihn vor Zorn und schmiss ihn in den Mülleimer, den sie selbst aus Pappe gebastelt hatte, aus Langeweile. Am Abend kam Bellatrix in der Gestalt Dumbledore herunter. „Du gehst falsch“ sagte Elisa unhöflich und funkelte sie an. Bellatrix schaute Elisa wütend an sagte jedoch nichts. Sie packte Elisa fest am Arm und apparierte nach Hogwarts. Sie zog Elisa in die Halle. Alle schauten sie überrascht an. Als Bellatrix vorne mit Elisa angelangt war, gab Bellatrix Verwandlung nach und sie war Bellatrix. Alle schrien panisch durcheinander. „RUHE!!!“ brüllte Bellatrix. Alle schwiegen. Elisa schaute sich nach rechts um und erschrak. Dort lag der echte Dumbledore geschwächt und gefesselt. Und Severus. Er war ebenfalls gefesselt doch er zeigte keine Anzeichen von Müdigkeit. „Dad!!“ schrie Elisa und wollte sich von Bellatrix Griff befreien. Doch die trat Elisa in den Bauch, worauf Elisa stöhnend zusammensackte. „Elisa!“ schrie jetzt auch Severus. „Ruhe Snape!“ sagte Bellatrix barsch und begann mit ihrer Rede. Kein Lehrer kam und griff Bellatrix an. Elisa verstand es nicht. „Ihr werdet jetzt sehen, wie ich die hübsche Rose hier bis zum Tod foltere und euer gehasster Lehrer Snape Selbstmord begeht.“ Bellatrix schmunzelte. Ein Raunen ging durch die Menge, als jedoch Bellatrix die Hand zum Schweigen hob verstummten alle. „Nein!“ schrie ein Mädchen vom Gryffindor Tisch. Hermine. Elisa lächelte. „Halt den Mund Schlammblut!“ sagte Bellatrix kalt. Sie hob den Zauberstab richtete ihn auf Elisa und schrie „Crucio!“ Elisa schrie, alles tat weh. „Crucio Crucio Cruico!“ Elisa bekam keine Luft mehr. „Lass sie in Ruhe!“ brüllte Severus und befreite sich aus den Fesseln. Er schnappte sich den Zauberstab von Professor McGonnagall und rief: „Stupor!“ Bellatrix fiel ohnmächtig um. Die Menge jubelte. Elisa lag erschöpft schwer atmend am Boden. Eigentlich würde Lissy ihr was geben. Doch Lis war nicht da. Severus ging zu ihr und nahm sie in den Arm. „Bitte stirb nicht, bitte stirb nicht“ flehte Severus und nahm Elisa fester in den Arm. „Ich habe dich lieb Dad!“ röchelte Elisa. „Ich dich auch mein Kind“ hauchte Severus Elisa in's Ohr. Und als hätte jemand ihr einen Trank gegeben konnte Elisa wieder besser atmen. Sie hob den Kopf uns sah Severus in die Augen. Der gab ihr eine Kuss auf die Stirn. Alle Schüler, die eben noch ruhig waren, jubelten und klatschten in die Hände. Elisa fühlte sich wieder glücklich. Severus lächelte und ließ Elisa los. Er beugte sich zu Bellatrix nahm sich das Medaillon, sowie seinen und Elisas Zauberstab. Den reichte er Elisa. Elisa rannte zu Hermine, die tränennass war, und umarmte sie. Hermine lachte und nahm die Umarmung an. „Du hast mir gefehlt Hermine“ „Du mir auch El“
Elisa war wieder im Gemeinschaftsraum. Es war ein gutes Gefühl wieder in Hogwarts zu sein. „Elisa? Kann ich kurz mit dir reden?“ sagte eine vertraute Stimme hinter Elisa. Es war Fred. Elisa wurde rot und stotterte „S-Sicher“ Hermine kicherte und ging in den Mädchensälen. Elisa ging mit Fred zum Feuer und setzte sich hin. „Was gibt’s?“ sagte Elisa mit festerer Stimme. Fred errötete. „Nun, ich mag dich. Also es war so, als du mir in die Arme gefallen bist, du weißt schon dein letzter Abend hier in Hogwarts, habe ich etwas gespürt, ich liebe dich. Ich weiß, du hast gerade viel durch gemacht“- Elisa unterbrach ihn lächelnd und sagte: „Ich bin auch in dich verliebt.“ Fred strahlte. Sein Gesicht war ihr so nah, dass sie jeden seiner Sommersprossen sah. Dann legte er seine Lippen auf Elisas Lippen. Ihr erster Kuss. Er war so schön, und sie war enttäuscht als er aufhörte. „Weißt du Fred wie ich dich und George unterscheiden kann?“ Fred zuckte die Schulter. „Du hast ein kleines Muttermal auf deiner Augenbraue, den nur ich bemerkt habe“ Elisa lachte und Fred stimmte ein. „Du bist frech und lustig, das gefällt mir.“ Sagte Fred schmunzelnd und umarmte sie sanft. Er roch nach einem unbeschreiblichen Duft. „Gute Nacht Süße“ raunte er mir zu…
Hermine lachte noch mehr. „Wie süß!“ Elisa rollte mit den Augen. „Gute Nacht Hermine“ sagte Elisa gähnend und schlief ein. Hermine wollte Elisa eigentlich sagen, dass sie ihr Tagebuch gelesen hatte und ein Date mit ihrem Bruder hatte. Doch sie beschloss es ihr noch nicht zu erzählen. Glücklich schlief auch sie ein…

Ich bemerke, dass es noch ein Kapitel gibt hehe. Hier das letzte Kapitel:

Kapitel 20) Die Rückkehr

Die nächsten Monaten in Hogwarts verliefen gut und Elisa holte den Stoff schnell nach. Die Prüfungen verliefen ebenfalls gut. Sie und Hermine hatten guten Noten. Ron und Harry auch. Als die 4 im Hogwartsexpress saßen sagten Harry und Ron, dass sie was von der Imbisshexe holen würden. Und so saßen Hermine und Elisa allein. Hermine atmete tief ein und erzählte ihr vom Tagebuch und Draco. Als Hermine mit dem Erzählen fertig war sah Elisa überrascht aus und antwortete: „Nun im Tagebuch standen keine Geheimnisse drin und werde ich auch nie machen. Und es ist doch nicht schlimm, dass du mit meinem Bruder ausgegangen bist. Gut, dass du und Pansy ihm eine ausgewischt habt. Das hat er deftenitiv verdient! “ Elisa grinste. Hermine war erleichtert und lachte auch. Kurz danach kamen die Jungs mit reichlich vielen Süßigkeiten. Die ganze Fahrt lang redeten sie über alles möglich und verputzen die Süßigkeiten. Als sie ankamen rannte Elisa aus dem Zug und sprang Sirius in die Arme. „Man bin ich froh, dass es dir gut Ele“ sagte Sirius und streichelte ihren Kopf. Elisa grinste. „Die Situation stand im Tagespropheten.“ Elisa nickte. Auf einmal klopfte jemand an Elisas Schulter, sie drehte sich um und sah, dass es Draco war. „Kommst du kurz?“ fragte er. Elisa nickte und ging mit ihm mit. Er sah ihr in die Augen und umarmte sie. „Pass auf dich auf Schwesterchen und schreib mir, ja?“ Elisa nickte und antwortete: „Du schreibst mir auch!“ Draco lachte und versprach es ihr. „Draco wir wollen los!“ sagte eine kühle Stimme hinter Draco. Draco ließ Elisa los und drehte sich um. Narzissa Malfoy. Elisas Hals brannte. „Hallo Elisa.“ Sagte Narzissa. „Hallo Mom“ sagte Elisa und schaute peinlich berührt auf den Boden. Die Malfoys gingen aus der Bahnstation, Draco winkte ihr zum Abschied. „Alles ist wieder in Ordnung mit Draco?“ Elisa strahlte. Es war Dad. Elisa lief zu ihm und sprang ihm in die Arme. „Ja Dad, alles ist wieder in Ordnung, ich werde dich sehr vermissen!“ Severus ließ Elisa los und schaute ihr in die Augen. „Elisa, hör mir zu, pass auf dich auf und begebe dich in keine Schwierigkeiten verstanden?“ sagte er im strengen Tonfall. Elisa lachte und nickte. Jetzt lächelte Severus auch. Tränen stieg in Elisa hoch. „Kann ich wirklich nicht bei dir wohnen?“ fragte Elisa traurig. „Tut mir leid, es geht wirklich nicht, aber vielleicht nächstes Jahr, ich werde dir schreiben, vertrau mir.“ Elisa nickte wieder. Sirius kam und sagte: „Ah hier bist du Elisa.“ Dann sah er Severus. „Hey, wo warst du?“ fragte er und lachte. Severus lachte auch und klopfte Sirius freundschaftlich die Schulter. Elisa schaute die beiden perplex an. Was ging hier vor? Die beiden redeten noch ein bisschen bis Sirius sagte: „Komm Elisa wir müssen los“ Elisa seufzte, sie würde zu gern noch hier bleiben. Elisa winkte Severus zum Abschied und ging mit Sirius Richtung Ausgang. „Elisa!“ rief Severus. Elisa drehte sich um. „Ja?“ fragte sie. Er antwortete: Ich liebe dich Elisa Snape, mein Kind!“

Ende
14708 Wörter

Nochmals bedanke ich mich bei allen, die mich treu unterstützt haben! Wie gesagt gibt es einen 2. Band, wenn ich es auch hier hochladen soll, dann schreibt es hier rein. Ich wünsche euch noch einen schönen Tag!
GLG Bellatrix Snape

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