Mein Buch: Kapitel 1

Eintrag von Schmetterlingsblume in Bücher am 28.02.2022

Mein Buch: Kapitel 1

Hallo, ich schreibe gerade ein Buch. Und hier in diesem Beitrag ist das erste Kapitel zu sehen. Umso mehr mein erstes Kapitel gefällt, zeige ich auch noch andere Kapitel.

1.Kapitel „Der Mann mit der großen Brille“

Es war einmal ein Mädchen, das mit ihrer Familie weit draußen auf dem Land lebte, auf einem Bauernhof, es hieß Lara. Der Bauernhof hatte Kühe, Schafe, Schweine und Katzen sogar Hasen und Pferde hatte er. Als Lara eins Tagens mal wieder einen Ausritt mir ihrem Pferd Milo machte, war am Wald etwas anders. Lara kannte den Wald gut und Milo noch besser. Er war die ganze Zeit unruhig. Der Himmel war grau und im Wald waren keine Tiere. Plötzlich kam ein Mann auf sie zu und brüllte "Macht das ihr wegkommt, hier ist es gefährlich‘‘, er hatte eine große Brille auf. Er kam auf sie zu. Lara war erschrocken, der Mann war ihnen gefolgt. Sie hatte ihn am Waldrand schon gesehen. Du bist uns gefolgt!‘‘, rief sie außer sich. ,,Nein, wie kommst du denn darauf ?‘‘,fragte er.
Lara machte sich nach dem Gespräch schnell auf den Heimweg und schwor sich ihre Freundinnen heute noch anzurufen. Zuhause griff sie gleich nach dem Telefon, um sie anzurufen doch sie waren beide nicht Zuhause. Also beschloss sie, ihnen morgen in der Schule alles zu erzählen. Am nächsten Tag stürmte es und Laras Bus fuhr nicht. Ihre Mutter sagte:,, Ich fahre dich heute hin, okay?‘‘ Lara antwortete mit einem knappen „Ja, okay.“ In der Schule angekommen war es fünf vor acht und der Unterricht ging gleich los. Also erzählte sie ihnen in der Pause davon. Die zwei waren hin und her gerissen ,,Es ist so gefährlich, aber ist auch so spannend‘‘, sagte Theresa eine der Freundinnen sie war sehr schüchtern ,,Komm lass und den Dieb suchen !‘‘, rief Ella die sehr abenteuerlustig war, es manchmal jedoch übertrieb. Lara wusste nicht was sie sagen sollte doch es war doch einen Versuch wert. ,,Okay‘‘, sagte sie dann doch und damit waren alle einverstanden doch es gongte schon. In der zweiten Pause machte sie mit ihren Freundinnen aus, dass sie sich um halb drei vor dem Wald treffen würden. Als Lara dann endlich Zuhause ankam war es zwei. Sie aß schnell etwas und ging dann los, damit ihre Mutter nicht nachfragen konnte hatte sie gesagt, sie wäre bei Theresa mit Ella eingeladen worden. Vor dem Wald warteten beide schon .,,Dann los !‘‘,rief Ella begeistert.
Und schon ging es los. Zu dritt huschten sie leise durch den Wald. Bis sie den Mann gefunden hatten. Plötzlich stolperte Theresa über einen Ast, es knackte. Der Mann mit der großen Brille drehte sich um. Theresa Lara und Ella hatten es noch rechtzeitig unter einen Busch geschafft ,,Komisch heutzutage dieser Wald‘‘, sagte der Mann und drehte sich wieder um. ,,Puh‘ ‘flüsterte Lara und schlich wieder hervor ,,Ich wusste nicht, das wir schon an der Stelle sind‘‘. Das konnte nicht stimmen sie waren noch weit von ihr entfernt. ,,Ich glaube der Mann ist an einer anderen Stelle als letztes Mal.´´ ,,Was heißt das?´´, fragte Ella ,,Er muss weiter gezogen sein.“, antwortete Lara ,,Ja, das habe ich mir gedacht, aber warum? Wenn er etwas verbotenes im Wald macht, warum hat er nicht an der Stelle weiter gemacht ?´´antwortete Ella.
,,Er muss mit der anderen Stelle schon fertig sein´´, murmelte Theresa, die bis jetzt noch kein Wort mitgeredet hatte. ,,Es könnte stimmen was Ella sagt. Komm wir schleichen leise zur Stelle von letzten mal.‘‘, flüsterte Lara. Also schlichen sie zur anderen Stelle. Dort waren Brandspuren zu entdecken und eine Menge Fußspuren. ,,Komm lass uns sie untersuchen ´´, schlug Ella mit hochrotem Kopf vor. Also sahen sich die Fußspuren noch genauer an, konnten aber nichts entdecken. ,,Es hat keinen Sinn es noch weiter anzuschauen´´, sagte Theresa schließlich. Und als niemand dagegen stimmte gingen sie nach Hause. Zuhause sahen sie alle vorwurfsvoll an ,,Was ist denn ?´´, fragte Lara nichtsahnend ,,Du bist schon seit über zwei Stunden weg und du hast gesagt ihr wolltet nur gemeinsam Hausaufgaben machen?! ´´, rief ihr kleiner Bruder Fritz ,,Lara und derweil steckt dein Schulranzen im Schrank !´´, schrie Mutter Marie. Oh, oh Lara hatte vergessen die Schultasche zu verstecken." Wortlos ging sie in ihr Zimmer und an diesen Abend ging sie auch nicht mehr hinaus.

Das war die Geschichte.
GLG Schmetterlingsblume

Eintrag von ✭Bibi ane✭ am 28.02.2022

Hey Schmetterlingsblume, Blum 3
ich finde die Geschichte richtig super und würde jetzt echt gerne wissen, wie es weitergeht! Bitte schreibe weiter. Biggrin
VLG Bibi ane Smile

Eintrag von Schmetterlingsblume am 28.02.2022

Danke Bibi ane,
ich warte noch auf einen oder zwei andere gute Kommentare und dann geht es weiter Biggrin

GlG Schmetterlingsblume Angel

Eintrag von Senga am 1.03.2022

Echt gut! Aber versuch mal noch ein bisschen, Adjektive und verschiedene Satzanfänge einzubauen. Dann wird es NOCH besser. Weil gerade ist irgendwie alles ein bisschen runtergerattert. Schau mal da vorbei: https://www.kindersache.de/bereiche/spiel-spass/community/woerterlisten-...
Das ist nicht böse gemeint, ich will dir nur helfen!
LG
Agnes

Eintrag von Schmetterlingsblume am 1.03.2022

Hallo Senga,
vielen Dank für deine Hilfe. Ich werde die Geschichte noch mal überarbeiten.

Eintrag von Schmetterlingsblume am 3.03.2022

Hier ist das zweite Kapitel:

2.Kapitel „Der immer kleiner werdende Wald“

Am nächsten Morgen wurde Lara von einem seltsamen Geräusch wach. Es klang wie eine Säge. „Wer arbeitet denn heute?“, fragte sie sich. Denn es war Feiertag, der auf einen Samstag viel und die meisten Leute schliefen noch.
Sie ging in Hausschuhen nach unten. Ihre Eltern und ihr Bruder schliefen noch. Sie schlich sich leise nach draußen ,,Oh ,Nein!“, schrie sie entsetzt, als sie sah was da vor sich ging. Der Wald war geschrumpft und mehrere Bäume fielen nacheinander um. „Was geht denn da vor sich?“, rief sie noch einmal. Und dann ging sie ins Schlafzimmer ihrer Eltern „Aufwachen ,Aufwachen“, brüllte sie so laut sie konnte. Schlaftrunken fragte ihre Mutter: „Was ist denn los große?“ „Der Wald wird abgefällt!!!“, antwortete Lara „Ja, was ist daran so schlimm?“ ,fragte nun ihr Vater, der inzwischen auch aufgewacht war. „Wir haben einem Jungen Kerl mit einer Brille erlaubt im Wald ein paar Bäume zu fällen“, erklärte ihre Mutter schläfrig und viel wieder in den Schlaf auch ihr Vater war wieder in einem Schlaf gesunken. Lara ging aus dem Zimmer und rief Theresa an. Als sie ran ging fragte eine noch in Träumen versunkene Theresa: „Was ist los und wer ist dran?“ „Hallo, ich bin es nur. Hör mir mal zu gerade eben bin ich aufgewacht, weil ich ein Geräusch gehört habe es kam von draußen und war eine Säge. Sie war am Wald und meine Mutter hat mir gerade gesagt, dass sie einem Mann mit Brille erlaubt hat Bäume zu fällen. Bestimmt ist es der Mann aus dem Wald vom letzten Mal!“, und dass, rief sie in Sekundenschnelle. Theresa brauchte ein paar Sekunden bis sie es begriff ,,Okay, ich werde schnell Ella anrufen und dann treffen wir uns um 11:00 Uhr am Waldende!“, beantwortete sie meinen Schwall an Wörtern. Ddann und legte auf ohne auf eine Antwort zu warten auf. Um Punkt elf kam Lara am Waldende an, sie hatte Milo für alle Fälle dabei. Ella und Theresa warteten schon. ,,Komm los !“,rief Ella mit ihrem abenteuerlustigen Grinsen. Und los ging es. Mitten im Wald bemerkte Ella: ,,Da sind aber schon viele Bäume weg.“ Oh ja das stimmte der Wald war kleiner und grauer geworden. Lara war inzwischen stinksauer geworden. Sie war kurz davor laut zu brüllen. Doch Theresa hielt ihr grade rechtzeitig den Mund zu. Plötzlich hörten sie Stimmen .,,Woher kommen diese Stimmen ?“,fragte Ella aufgeregt. Sie war mal wieder ganz in ihrem Element.

LG SCHMETTERLINGSBLUME Angel

Eintrag von Senga am 3.03.2022

Das ist schon viel besser, wenn du mich fragst.

Eintrag von Schmetterlingsblume am 4.03.2022

Danke!

Eintrag von Schmetterlingsblume am 4.03.2022

Wink

Eintrag von Schmetterlingsblume am 5.03.2022

Will noch jemand mein 3. Kapitel sehen?

Eintrag von Ich11000 am 8.03.2022

Au ja, die Geschichte ist spannend!

Eintrag von Schmetterlingsblume am 8.03.2022

Danke, dann schicke ich gleich noch das dritte Kapitel.

LG SCHMETTERLINGSBLUME

Eintrag von Schmetterlingsblume am 8.03.2022

3.KAPITEL ,,Laras Vater“

Auch als die Stimmen näher kamen erkannten sie sie nicht. ,,Kommt Milo, Theresa und Lara. Hinter den Baum schnell“, rief Ella leise. Also gingen sie hinter einen dicht bewachsenen Baum, der in der Nähe stand. Dann erkannte Lara die Stimme eines Mannes ,,Das ist mein Dad“, flüsterte sie leise ,,Was!? Das ist dein Dad!!“, schrien die beiden leise. ,,Ja, ich habe die Stimme auch erst jetzt erkannt“, antwortete Lara leise. Dann lauschten sie dem Gespräch der beiden Männer, die auf sie zukamen. ,,Wie viel wird es kosten ?“, fragte der andere Mann .,,Aber….aber…das ist ja DER MANN MIT DER GROẞEN BRILLE!“,rief Theresa entsetzt aus. Aber Ella und Lara waren schneller und hielten ihr den Mund zu. Als die Männer sich verwundert umschauten drückten die Mädchen noch fester gegen den Baum. Dann sprach Laras Vater:,,Es wird über 700€ Kosten Erik.“ Der Mann hieß also Erik ,,Oh, oh das ist ein großes Sümmchen.“, antwortete Erik und sah sich hektisch um. ,,Soll ich es dir gleich geben Werter?“, fragte er. Dann antwortete Werter (Laras Dad): ,,Es wäre schon gut, aber du musst nicht.“ „Nicht doch ich hole nur schnell meinen Geldbeutel “,rief Erik und schon lief er davon. ,,Also kriegt mein Vater Geld, weil Erik den Wald abholzen darf.“, flüsterte Lara und schlich Erik nach. Theresa und Ella gingen ihr nach. Erik war inzwischen zwischen den Holzstapeln verschwunden. Aber er kam schon wieder hervor und gab Werter 800 Euro ,,Aber Erik das ist doch viel zu viel!“, rief Werter ,,Ach, das macht nichts. Ich habe viel in der Tasche.“ ,,Okay, Danke!“, sagte Laras Vater, nahm das Geld steckte es ein und verschwand unauffällig. ,,Jetzt weiß ich wieso Dad nicht so oft Zuhause ist wie früher.“, murmelte Lara und verschwand in Richtung Waldrand.

GLG SCHMETTERLINGSBLUME Angel

Eintrag von Senga am 8.03.2022

Spannend!

Eintrag von ✭Bibi ane✭ am 15.03.2022

Das ist wirklich richtig spannend! Schreib' bitte schnell weiter. Biggrin Smile

Eintrag von Any am 17.03.2022

Hi Schmetterlingsblume,
ich habe gerade deine Geschichte entdeckt und gleich alle Kapitel gelesen! Sie hat mir bis jetzt sehr gut gefallen, und ich fände es toll, wenn du weiterschreiben würdest! Ich schreibe selber gerne Geschichten!
VLG:Any Angel Bad

Eintrag von Schmetterlingsblume am 17.03.2022

Okay, eine Geschichte folgt.

Eintrag von Schmetterlingsblume am 17.03.2022

Hier ist das 4. Kapitel:

4.Kapitel ,,Milo in Gefahr‘‘

Theresa und Ella rannten Lara nach und holten sie bald ein, denn auf der Lichtung stand Milo ,,Wie kommst du denn hier her mein großer? Du warst doch gerade eben noch bei mir‘‘, fragte Lara ihn leise. Dann sah sie das er angebunden war. ,,Alleine jedenfalls nicht‘‘, vollendete Theresa den Satz. Dann zischte sie: ‚,Schnell hinter den Busch!‘‘ und schon kamen unerkennbare Gestalten auf sie zu. Doch dann erkannte Ella Laras Vater und Erik, aber jemand anderes, den Lara Theresa und Ella noch nie gesehen hatten, war auch dabei. ,,Da ist ja der Gaul, den ich hinter einem Baum wo ihr gestanden habt, gefunden habe!‘‘,rief der Mann, der anscheinend ein Mitarbeiter war. Werter (Laras Vater)sah erschrocken darein. ,,Jetzt weiß mein Vater alles!‘‘,flüsterte Lara genauso erschrocken. Und machte daran aus dem Wald heraus zu kommen. Die anderen beiden folgten ihr. Lara schlug den Weg zu Ella ein. ,,Wieso zu mir?“, fragte Ella, aber folgte ihr trotzdem. „Weil bei dir doch niemand Zuhause ist. So können wir unseren Eltern sagen wir waren bei dir. Ohne dass es irgendwie merkwürdig ist.“, beendete Lara ihren Wortschwall. Als sie bei Ella angekommen waren fragte Theresa: „Was machen wir jetzt wegen Milo?“ ,,Ich weiß es einfach nicht. Mir fällt nichts ein. Aber ich will Milo wieder zurück haben!“, rief Lara war den Tränen nahe. Theresa nahm sie in den Arm und Ella sagte mitleidig: ,,Komm, uns fällt schon was ein!‘‘ Doch Lara war sich da nicht so sicher. Aber Ella gab nicht so schnell auf und sagte: ,,Komm, lasst uns nochmal zum Wald gehen und dort Milo befreien. Aber was ist, wenn sie uns sehen?“, schoss es Lara durch den Kopf „Komm Lara, lass uns gehen!“, rief die sonst so schüchterne Theresa. Dann ging sie doch mit. Im Wald war es auffallend still, also dachten die Freundinnen, dass Mittagspause war. Sie schlichen sich näher an die Stelle heran, an der sie Milo zum letzten Mal gesehen hatten. Plötzlich hörten sie ein lautes Wiehern und eine Peitsche mehrmals hinter einander schlagen.

LG SCHMETTERLINGSBLUME

Eintrag von ✭Bibi ane✭ am 18.03.2022

Das ist schon wieder ein spannendes Ende. Blum 3

Eintrag von L.D. am 22.03.2022

Hi!
Deine Geschichte es mega cool! Ich freue mich schon sehr auf das neue Kapitel.
LG L.D. Biggrin

Eintrag von Schmetterlingsblume am 23.03.2022

Ich schicke das nächste Kapitel sofort Dirol

Eintrag von Schmetterlingsblume am 23.03.2022

5. Kapitel ,,Der Schock‘‘

Lara, Theresa und Ella schauten sich erschrocken an dann liefen sie gleichzeitig los. Sie sahen Milo und einen anderen Mann, der neben ihm stand. ,,Wer ist das?“, fragte Ella immer noch unter Schock. Lara traute sich gar nicht hinzuschauen was da vor sich ging. Ein Mann, wahrscheinlich ein Mitarbeiter des Unternehmens, peitschte auf Milo ein nicht leicht sondern knallhart. ,,Lassen sie mein Pferd in Ruhe‘‘, schrie Ella dann doch. Der Mann drehte sich zu ihr um. Er hatte rote Augen und sein Mund war schmal wie ein Strich. Plötzlich bekam Lara es mit der Angst zu tun. Was wäre, wenn er sie einsperrte oder Milo jetzt noch mieser behandelte? Doch es war zu spät. Der Mann sprach sie an: ,,Wer bist du? Und was machst du hier?‘‘ Jetzt erst merkte Lara, dass Theresa ihre Hand umklammert hielt. Ella antwortete für Lara: „Das ist Lara und wir sind hier um Milo zu befreien.‘‘ Der Mann antwortete:,, Drei kleine Gören gegen uns. Das ich nicht lache! Wir sind zu fünft. Und ihr zu dritt außerdem noch so klein wie Babys.‘‘ Das schlug ein. Jetzt waren die drei noch entschlossener hinter das Geheimnis zu kommen, dass hier im Wald steckte. Deshalb schrie genau die sanfte Theresa den Mann an: ,,Sie mieser gemeiner Mistkerl! Wieso sind sie nicht vernünftig so wie es die meisten Menschen hier auf Erden sind! Nein! Genau sie müssen soooooo böse sein! Wieso eigentlich?!‘‘ Nachdem sie das gesagt hatte stürmte sie auf den Kerl zu und warf ihn um. Sie hielt ihn so fest, dass er sich nicht mehr rühren konnte. Dann nickte sie Ella und Lara zu, damit sie Milo befreien könnten. Die beiden waren so verdutzt, dass sie erst beim zweiten Nicken verstanden, was sie tun sollten. Theresa stand voller Geheimnisse, dass wussten sie jetzt auch. Als sie Milo befreit hatten kam Theresa zu ihnen. Der Mann war inzwischen im Wald verschwunden. Ella und Lara nickten ihr anerkennend zu. ,,Das war doch ganz normal. Ich hatte früher mal Karate.‘‘, sagte Theresa dann und machte sich daran Milo zu streicheln und Lara meinte: ,,Jetzt bist du außer Gefahr.‘‘ Doch dann wurden sie ernst. ,,So kann das nicht weitergehen. Lara du musst deinen Vater fragen, warum er das zugelassen hat. Sonst ist der Wald bald nicht mehr da.‘‘ Und so verließen sie den Wald.

LG SCHMETTERLINGSBLUME

Eintrag von ✭Bibi ane✭ am 23.03.2022

Cool! Biggrin

Eintrag von Schmetterlingsblume am 27.03.2022

Soll ich das 5.Kapitel noch schicken?

Eintrag von ✭Bibi ane✭ am 28.03.2022

Lieber das 6. Biggrin Super gerne!

Eintrag von Schmetterlingsblume am 29.03.2022

Achja das 6.Kapitel

Eintrag von Schmetterlingsblume am 16.04.2022

Wer will es lesen?

Eintrag von Schmetterlingsblume am 16.04.2022

Ich meine wer will es NOCH lesen?

Eintrag von Lissy Lestrange am 22.04.2022

ich...
LG Lis

Eintrag von Schmetterlingsblume am 23.04.2022

Ich schicke es dir.

Eintrag von Schmetterlingsblume am 24.04.2022

6.Kapitel ,,Gehört Laras Vater dazu?“

Als Lara Zuhause war ging sie sofort in ihr Zimmer und überlegte was sie ihrem Vater sagen sollte. Als sie sich es überlegt hatte war es schon fast achtzehn Uhr und sie beeilte sich. Schon kam ihr Vater nach Hause und steckte den Kopf in das Zimmer: ,,Alles wieder gut wegen gestern?‘‘ ,,Ja ja Dad, aber ich möchte dich etwas fragen… Darf ich?‘‘ antwortete Lara vorsichtig. „Na klar! Ist es denn etwas mit der Schule?“ „Nö, aber wieso bist du an manchen Tagen immer so spät Zuhause?“ fragte Lara dann und traute sich nicht
einmal ihren Dad in die Augen zu schauen, doch er sagte: „ Wieso fragst du meine Große? Ich muss eben oftmals in der Arbeit für meine Kollegen einspringen.“ Lara sah, dass ihr Vater sie ernst ansah: „Es tut mir leid, aber ich muss jetzt gehen.“ sagte er dann und verschwand. Jetzt wurde Lara umso neugieriger und folgte ihrem Dad. Der ging zu ihrer Mutter sagte etwas und ging an die frische Luft. Als Lara gerade noch sah, dass er die Richtung Wald einschlug, nahm sie ihr Handy und rief Theresa und Ella
an. Die beiden versprachen sofort zum Wald zu
kommen. Lara lief los und kam prustend am Waldrand
an. Von ihrem Vater keine Spur. Sie konnte nicht anders und betrat den düster wirkenden Wald. Lara atmete zweimal durch, bis sie den mit Fußabtrücken übersäte Weg einschlug. Sie hörte Stimmen und sah sich um „Mist“, flüsterte sie leise, „Da kommt jemand.“ Kurz nachdem sie das sagte kam ihr Dad mit Erik angeschlichen. Sie sprang schnell hinter einen Busch und hoffte hier würde sie niemand finden. Doch es war zu spät Erik hatte sie gesehen. Er fragte: „Was macht denn die kleine Göre hier?!“ Laras Vater sah erschrocken aus. Er sagte „Lara was machst du hier?, und dann, „ Lauf!“ Jetzt sah Lara, dass Erik sie angriff.
Sie lief so schnell sie konnte.
Theresa und Ella waren inzwischen am Waldanfang angelangt und sahen sich nach Lara um „Wo ist Lara? Sie wird doch nicht ohne uns gegangen sein, oder?“, fragte Theresa mit ihrer ängstlichen Stimme. „Ich denke schon, denn wenn sie noch da wäre würde sie hier stehen.“ antwortete Ella. Also machten sich die beiden auf den Weg in den Wald und suchten Lara. Plötzlich hörten sie jemanden sprechen, es hörte sich wie die Stimme von Werter an. Die beiden hörten, dass er etwas rief und rannten los. Als Theresa und Ella angekommen waren sahen sie gerade noch wie Erik und Lara hinter einer Kurve verschwanden. Dann entdeckten sie den Werter. „ Hallo! Wenn wir Lara nicht helfen, wird sie gleich von Erik entführt!“ ,rief er und rannte Lara und Erik nach. Theresa und Ella verständigten sich mit einem Blick, und rannten den beiden hinterher.

LG SCHMETTERLINGSBLUME Biggrin

Eintrag von Apfelbaum93 am 6.05.2022

Wow, ich habe das hier gerade entdeckt und ich finde die Geschichte echt gut! Ich habe auch mal angefangen ein Buch zu schreiben, aber ich traue mich nicht es jemandem zu zeigen...Ich hoffe deine Geschichte geht weiter. Smile

Eintrag von Senga am 8.05.2022

Du schreibst echt gut! Vor allem seitdem du mehr Gefühle integriert hast…. Kannst du vielleicht eine Personenübersicht machen? Ich blicke gerade irgendwie nicht mehr durch, wer welchen Charakter hat, liegt wahrscheinlich daran, dass ich gerade sehr viele verschiedene Sachen lese…. Smile

Eintrag von Schmetterlingsblume am 27.05.2022

An Senga: Klar, mache ich Senga.
An Apfelbaum93: Ja, ich schreib weiter. Ich freue mich, dass dir die Geschichte gefällt. Fortsetzung folgt gleich.

GLG Schmetterlingsblume

Angel

Eintrag von Schmetterlingsblume am 27.05.2022

Hi, ich schicke jetzt das nächste Kapitel

7. Kapitel „Lara in Gefahr“

Lara lief immer schneller und sah, dass Erik aus der Puste kam. «Ja!»‚ dachte sie, «Gleich habe ich ihn abgehängt.» Doch dann sah sie, daws sich vor ihr ein großer See befand. Lara bremste ab. Sie konnte zwar schwimmen, aber was wäre wenn in diesem See Haie und andere große und gefährliche Fische wohnten? Als sie dann noch ein Warnschild mit einem durchkreuzten Menschen, der gerade in's Wasser sprang sah, dachte sie schon daran aufzugeben. Aber als sie Erik hinter sich sah, er holte gerade eine Pistole aus seiner Jackentasche, blieb ihr nichts anderes übrig als hinein zu springen. Das Wasser war eiskalt, aber Lara sah wie Erik am Wasserrand stehen blieb und ihr
nicht hinterher schwamm. «Vielleicht kann er nicht schwimmen?» dachte sie sich. Doch dann sah Lara was der eigentliche Grund war. Ihr schwamm ein Schwarm großer gruselig aussehender Fische nach. Jetzt dachte Lara nur noch: ‹Was mache ich jetzt, da habe ich mir was eingebildet› Sie schwamm schneller und immer schneller, aber sie schaffte es einfach nicht. Die Fische waren schon zu nah da. Lara rief um Hilfe, doch es war niemand in der Nähe, außer Erik, aber der Tat gar nichts. Er stand nur am Ufer und starrte Lara und die Fische mit großen Augen an. Und als der Fisch-Schwarm Lara fast erreicht hatte rannte er auch noch davon. «Hey! Bleib stehen! Sie können mich doch nicht alleine lassen!»‚ schrie sie, nein, sie brüllte vor Angst. Die Haie, und die anderen Fische schwammen näher‚ und näher.

Theresa rannte hinter Erik und Lara hinterher, sie war schneller als Werter und Ella, denn sie war voller Power, die sie stärkte, aber sie hatte auch Angst um Lara. Diese Angst verlieh ihr Mut und Selbstbewusstsein. Werter und Ella, die hinter ihr waren, wirkten entschlossen und․․․langsam. Aber trotzdem schafften sie es alle rechtzeitig am See zu sein. Ella rief laut: «Hey Lara, was machst du i Wasser! Hast du schon bemerkt, dass dir sehr, sehr viele Fische nachschwimmen?!» Lara antwortete hilflos: «Danke für den Tipp Ella, ja zufällig habe ich es schon gehört!» Dann atmete Lara tief durch und kreischte lauter als je zuvor: «HOLT MICH HIER RAUS!!!» Laras Dad war nicht mehr zu stoppen er sprang in's Wasser, schwamm zu Lara. Er schrie: «Halt dich bei mir fest!» Er paddelte wie ein Wilder mit den Händen. Als er das Land erreicht hatte, war Lara längst ohnmächtig. Sie hatte zu viel Wasser verschluckt und sie stand unter Schock. «Schnell, holt einen Krankenwagen!»‚ rief Werter․ So schnell wie noch nie zog Theresa ihr Handy aus ihrer Jackentasche, wählte die Nummer ‚112‘. In der Zwischenzeit holte Laras Vater eine Decke aus dem Wald. Wo er die her hatte sollten sie ihn lieber später fragen. Schon kam der Krankenwagen angerollt und Lara wurde auf einer Liege hinein getragen. Theresa und Ella durften nicht mit also fuhren sie mit ihren Rädern nach Hause.

(Ich hab jetzt was anderes für „“ verwendet und zwar das: «» ich hoffe das passt so auch.)

LG Schmetterlingsblume

Eintrag von Schmetterlingsblume am 11.06.2022

Hallo?

Eintrag von Tanith am 18.07.2022

Das ist einer der besten Geschichten, die ich je gelesen habe. Und ich habe schon seeeehr viel gelesen.

Eintrag von hermine am 25.08.2022

Cool! Blum 3

Eintrag von lixi am 27.08.2022

echt cool Smile Angel Biggrin Crazy Blum 3 Bye Bad

Eintrag von Schmetterlingsblume am 10.12.2022

Hi, ich habe mich leider seit echt langer Zeit nicht gemeldet, aber jetzt kommt endlich das 8. und somit vorletzte Kapitel der Geschichte:

8. Kapitel „Um 14:00Uhr“

Am nächsten Morgen saßen Ella und Theresa im Wartezimmer vom Krankenhaus in Neuenburg, das war eine große Stadt, in der sie auch zur Schule gingen, aber sie wohnten nicht dort, weil sie es weit draußen in der Natur viel besser fanden. Gerade wurden ihre Namen aufgerufen, sie durften Lara jetzt endlich einen Besuch abstatten. Also folgten sie der jungen Ärztin in ein kleines aber gemütliches Zimmer. Trotzdem stank es hier nach Desinfektionsmittel. Lara lag auf dem Bett, die Augen wachsam offen, als sie ihre Freundinnen erblickte setzte sie sich gerade auf. Jetzt sahen Ella und Theresa, dasa sie im Schlafanzug war, und ihre Haare schauten noch ungekämmter aus als sonst. Ella murmelte: «Hallo Lara, wie geht es dir? Wir haben dir etwas kleines mitgebracht.» Danach gab sie ihr ihren kleinen Blumenstrauß und Theresas kleine Pralinenschachtel. Lara antwortete schwach: «Danke, dass ihr mich besucht. Meine Mutter wirft mir vor, dass ich nicht genug aufgepasst habe. Ihr habe ich erzählt, dass ich mit dem Rad gestürzt bin.» Sie lächelt ein kleines aber feines Lächeln. Theresa sagte: «Hast du schon mit deinem Vater gesprochen?» Und Ella fügte hinzu: «Das wäre wichtig für unsere Ermittlungen. Du willst den Fall doch nicht aufgeben?» Lara sah zu Theresa und dann zu Ella. Schließlich begann sie einen Schwall Wörter los zu werden: «Also mein Vater wird gleich kommen vielleicht sogar wenn ihr noch da seid. Und ‚Nein!‘ ich werde den Fall nicht aufgeben. Das wäre ja nicht im Sinne einer echten, guten Detektivin. Wenn ihr wollt, kann ich noch erzählen was Erik gemacht hat als ich im Wasser war und diese Fische hinter mir herschwammen.» Theresa nickte gespannt und Ella sagte: «Spann uns nicht so auf die Folter Lara. Ich wette, dass er nicht ins Wasser gesprungen ist, um dir zu helfen. Denn sonst wärst du ja jetzt nicht hier.» Lara antwortete: «Stimmt, er ist einfach weggerannt sonst wär ich bestimmt nicht ohnmächtig geworden.» Theresa sah Lara mitfühlend an. «Übrigens habe ich einen Zettel am Seeufer gefunden.» sagte sie schließlich. Gespannt kamen Ella und Lara zu ihr und beugten sich über ihre Schulter.

Wir treffen uns morgen am Flussufer um
14:00 Uhr, denn die drei Mädchen sind uns
schon fast auf die Schliche gekommen.
Wir hauen ab. Morgen um 14:00 Uhr.
Eilige Grüße Erik Basur

Lara sah die anderen erschrocken an, wenn Erik oder eher mal gesagt Herr Basur den Zettel gestern verloren hatte fand das Treffen schon heute statt. Lara rief: «Mist! Wir haben noch gar nichts vorbereitet!» «Wir müssen sofort los.» antwortete Theresa aufgeregt. «Wir, gut gesagt, aber ich kann doch nicht mit und mein Dad?» erwiderte Lara und nickte mit dem Kopf zu ihrem Krankenbett, «Alle sagen es wäre besser wenn ich noch eine Nacht hier schlafe.» Ella verdrehte die Augen und Theresa schüttelte den Kopf und sagte dann: «Eltern sind immer so verständlich los. Du kommst einfach mit, Krankenhaus hin Krankenhaus her, dann siehst du halt dein Krankenhaus nicht mehr und dein Dad ist auch nicht mehr so wichtig.» Lara lächelte und Ella sah belustigt zu Theresa. Beide dachten das gleiche: Theresa war wohl eine neue Sprüche-Erfinderin. «Also los geht‘s. Komm Lara packen wir es an.» Lara ging unauffällig hinter ihren Freundinnen her. Dennoch war ihr mulmig zumute. Als sie das Krankenhaus verlassen hatten sah Ella auf die Uhr: «Mist schon 11:00Uhr. Wir müssen uns beeilen, denn wir haben nur noch 3 Stunden Zeit bis zum Wald zu kommen, uns ein Versteck zu suchen und dann noch früher wie die beiden Männer da sein.» Also rannten sie erst mal zu Theresa, denn die Mutter war bei ihrer Familie, weil es Sonntag war und sie zum Essen eingeladen wurde. Das war Glück für die drei Mädchen, denn so hatten sie ein Quartier, in dem sie alles Besprechen konnten. Als sie das Haus betraten, führte Theresa sie in ihr kleines Zimmer. Dort hielten
sie eine ausführliche Besprechung ab.

GLG Schmetterlingsblume

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